Die Rael-Bewegung startet die weltweite Kampagne „Disclosure Day - ET Embassy-Monat“, um die Menschheit auf den Kontakt mit Außerirdischen vorzubereiten.
WASHINGTON, D.C., 10. Juni 2026 — Zeitgleich mit der Veröffentlichung von Steven Spielbergs „Disclosure Day“ startet die Internationale Rael-Bewegung eine weltweite Kampagne: „Disclosure Day - ET Embassy-Monat“, die vom 10. Juni bis zum 11. Juli 2026 läuft. Das Ziel dieser globalen Initiative ist die Schärfung des öffentlichen Bewusstseins für die Notwendigkeit einer friedlichen, rationalen und diplomatischen Reaktion auf die tiefgreifenden Fragen im Zusammenhang mit unidentifizierten Luftphänomenen (UAPs), der Offenlegung durch Regierungen sowie der Möglichkeit eines Kontakts mit Außerirdischen.
Während der Film das Publikum dazu einlädt, sich die Reaktion der Menschheit auf eine offizielle Offenbarung über außerirdische Phänomene vorzustellen, schlägt die Kampagne „ET Embassy-Monat“ eine konkrete und konstruktive Antwort vor: die Menschheit nicht auf Angst, sondern auf Dialog, Zusammenarbeit und Diplomatie vorzubereiten.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht das ET-Embassy-Projekt – eine Initiative, die sich für den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes einsetzt, das dazu bestimmt ist, die Elohim zu empfangen: jene außerirdische Zivilisation, die laut der an Rael übermittelten Botschaft alles Leben auf der Erde erschaffen hat. Das geplante Botschaftsgebäude ist die Vision eines Orts des Friedens, des gegenseitigen Respekts und der Zusammenarbeit zwischen den Menschen und ihren außerirdischen Schöpfern.
„Die derzeitige weltweite Debatte über UAPs, außerirdisches Leben und die Veröffentlichung ehemals geheimer Regierungsinformationen legt nahe, daß die Menschheit bald einen friedlichen, rationalen und diplomatischen Rahmen für den offiziellen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen benötigen könnte“, sagte Daniel Turcotte, Geschäftsführer des ET Embassy Projekts. „Ein Botschaftsgebäude stellt eine praktische Lösung dar – einen Ort, an dem die Menschheit die Elohim mit Würde, Respekt und Verantwortungsbewusstsein empfangen kann.“
Die Kampagne umfasst Aufklärungsvideos, Öffentlichkeitsarbeit in Kinos, die den Film „Disclosure Day“ zeigen, internationale Live-Veranstaltungen, mehrsprachige Informationen, die am 11. Juli, dem „ET Embassy-Day“, mit einen großen Online-Vortrag ihren Höhepunkt findet.
„Die eigentliche Frage ist nicht nur, ob die Menschheit bereit ist zu erfahren, daß sie im Universum nicht allein ist“, fügte Turcotte hinzu. „Die tiefgreifendere Frage ist, ob die Menschheit bereit ist, mit Reife, Einigkeit und Diplomatie darauf zu reagieren. Das Botschaftsgebäude bietet einen friedlichen, konkreten und visionären Weg, um die Elohim offiziell willkommen zu heißen.“
Weitere Informationen:
www.rael.org
www.ETembassy.org
Während der Film das Publikum dazu einlädt, sich die Reaktion der Menschheit auf eine offizielle Offenbarung über außerirdische Phänomene vorzustellen, schlägt die Kampagne „ET Embassy-Monat“ eine konkrete und konstruktive Antwort vor: die Menschheit nicht auf Angst, sondern auf Dialog, Zusammenarbeit und Diplomatie vorzubereiten.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht das ET-Embassy-Projekt – eine Initiative, die sich für den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes einsetzt, das dazu bestimmt ist, die Elohim zu empfangen: jene außerirdische Zivilisation, die laut der an Rael übermittelten Botschaft alles Leben auf der Erde erschaffen hat. Das geplante Botschaftsgebäude ist die Vision eines Orts des Friedens, des gegenseitigen Respekts und der Zusammenarbeit zwischen den Menschen und ihren außerirdischen Schöpfern.
„Die derzeitige weltweite Debatte über UAPs, außerirdisches Leben und die Veröffentlichung ehemals geheimer Regierungsinformationen legt nahe, daß die Menschheit bald einen friedlichen, rationalen und diplomatischen Rahmen für den offiziellen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen benötigen könnte“, sagte Daniel Turcotte, Geschäftsführer des ET Embassy Projekts. „Ein Botschaftsgebäude stellt eine praktische Lösung dar – einen Ort, an dem die Menschheit die Elohim mit Würde, Respekt und Verantwortungsbewusstsein empfangen kann.“
Die Kampagne umfasst Aufklärungsvideos, Öffentlichkeitsarbeit in Kinos, die den Film „Disclosure Day“ zeigen, internationale Live-Veranstaltungen, mehrsprachige Informationen, die am 11. Juli, dem „ET Embassy-Day“, mit einen großen Online-Vortrag ihren Höhepunkt findet.
„Die eigentliche Frage ist nicht nur, ob die Menschheit bereit ist zu erfahren, daß sie im Universum nicht allein ist“, fügte Turcotte hinzu. „Die tiefgreifendere Frage ist, ob die Menschheit bereit ist, mit Reife, Einigkeit und Diplomatie darauf zu reagieren. Das Botschaftsgebäude bietet einen friedlichen, konkreten und visionären Weg, um die Elohim offiziell willkommen zu heißen.“
Weitere Informationen:
www.rael.org
www.ETembassy.org
Die Paradiesmus-Bewegung begeht den 1. Mai mit einem Aufruf zu neuer Führung im Zeitalter der KI
Las Vegas, 1. Mai 2026 - Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung auf der ganzen Welt feiern den Paradiesmus-Tag und stellen dabei, wie sie es nennen, einen historischen Wendepunkt in den Mittelpunkt: den Übergang von einer von Verknappung geprägten Gesellschaft zu einer, die durch künstliche Intelligenz, Robotik und Überfluss ermöglicht wird.
Der Bewegung zufolge führt der technologische Fortschritt dazu, daß Arbeit und Geld rasch an Bedeutung verlieren, was den Weg für ein neues „goldenes Zeitalter“ ebnet, in dem eher Selbstverwirklichung als Überleben den Mittelpunkt des menschlichen Lebens ausmacht.
„Zum ersten Mal in der Geschichte verfügt die Menschheit über die Mittel, eine Welt des Überflusses für alle zu schaffen“, sagte Jarel, raelistischer Guide und Leiter der Paradiesmus-Bewegung. „Doch die Technologie allein wird unsere Zukunft nicht bestimmen – es sind die Menschen, die sie lenken.“
Während die Automatisierung eine beispiellose Produktivität verspricht, warnt die Bewegung davor, daß die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Systeme nicht für eine Welt ohne menschliche Arbeitskraft ausgelegt sind.
„Unsere sozialen, politischen und wirtschaftlichen Systeme sind auf Verknappung ausgelegt“, erklärte Jarel. „Wenn wir uns nicht anpassen, riskieren wir einen systemischen Zusammenbruch statt einer Befreiung.“
Der Paradiesmus schlägt ein neues, an diese sich abzeichnende Realität angepasstes Gesellschaftsmodell vor - ein Modell, in dem weder Arbeit noch Geld für ein erfülltes Leben notwendig sind. Die Bewegung betont jedoch, daß das größte Risiko nicht technologischer, sondern menschlicher Natur ist.
„Die eigentliche Gefahr ist nicht die künstliche Intelligenz“, erklärte Jarel. „Sie besteht darin, immense Macht in die Hände von Einzelpersonen zu legen, denen die emotionale Reife und die ethische Grundlage fehlen, um sie weise einzusetzen.“
Befürworter des Paradiesmus argumentieren, daß viele der heutigen Führungsstrukturen durch Jahrhunderte des Wettbewerbs, der Konflikte und der Verknappung geprägt wurden - Bedingungen, unter denen Dominanz oft mehr belohnt wird als Empathie. Im Zeitalter leistungsfähiger Technologien, so sagen sie, sei dieses Führungsmodell zu einer existenziellen Bedrohung geworden.
Im Rahmen des „Paradiesmus-Tags“ werden Aktivisten öffentliche Veranstaltungen organisieren und die Bürger - insbesondere in Europa - dazu aufrufen, Initiativen zu unterstützen, die höhere ethische und psychologische Standards für politische Führungskräfte fordern. Eine beim Europäischen Parlament eingereichte Petition ist eine solche Initiative.
„Ob wir das goldene Zeitalter erreichen oder in die Steinzeit zurückfallen, hängt davon ab, wen wir auswählen uns zu regieren“, schloss Jarel. „Wir stehen an der Schwelle zu einem goldenen Zeitalter - doch um es zu erreichen, bedarf es einer bewussten und verantwortungsvollen Führung.“
Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung laden die Öffentlichkeit ein, sich zu informieren und an den weltweiten Aktivitäten zum Paradiesmus-Tag teilzunehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: paradism.org
Der Bewegung zufolge führt der technologische Fortschritt dazu, daß Arbeit und Geld rasch an Bedeutung verlieren, was den Weg für ein neues „goldenes Zeitalter“ ebnet, in dem eher Selbstverwirklichung als Überleben den Mittelpunkt des menschlichen Lebens ausmacht.
„Zum ersten Mal in der Geschichte verfügt die Menschheit über die Mittel, eine Welt des Überflusses für alle zu schaffen“, sagte Jarel, raelistischer Guide und Leiter der Paradiesmus-Bewegung. „Doch die Technologie allein wird unsere Zukunft nicht bestimmen – es sind die Menschen, die sie lenken.“
Während die Automatisierung eine beispiellose Produktivität verspricht, warnt die Bewegung davor, daß die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Systeme nicht für eine Welt ohne menschliche Arbeitskraft ausgelegt sind.
„Unsere sozialen, politischen und wirtschaftlichen Systeme sind auf Verknappung ausgelegt“, erklärte Jarel. „Wenn wir uns nicht anpassen, riskieren wir einen systemischen Zusammenbruch statt einer Befreiung.“
Der Paradiesmus schlägt ein neues, an diese sich abzeichnende Realität angepasstes Gesellschaftsmodell vor - ein Modell, in dem weder Arbeit noch Geld für ein erfülltes Leben notwendig sind. Die Bewegung betont jedoch, daß das größte Risiko nicht technologischer, sondern menschlicher Natur ist.
„Die eigentliche Gefahr ist nicht die künstliche Intelligenz“, erklärte Jarel. „Sie besteht darin, immense Macht in die Hände von Einzelpersonen zu legen, denen die emotionale Reife und die ethische Grundlage fehlen, um sie weise einzusetzen.“
Befürworter des Paradiesmus argumentieren, daß viele der heutigen Führungsstrukturen durch Jahrhunderte des Wettbewerbs, der Konflikte und der Verknappung geprägt wurden - Bedingungen, unter denen Dominanz oft mehr belohnt wird als Empathie. Im Zeitalter leistungsfähiger Technologien, so sagen sie, sei dieses Führungsmodell zu einer existenziellen Bedrohung geworden.
Im Rahmen des „Paradiesmus-Tags“ werden Aktivisten öffentliche Veranstaltungen organisieren und die Bürger - insbesondere in Europa - dazu aufrufen, Initiativen zu unterstützen, die höhere ethische und psychologische Standards für politische Führungskräfte fordern. Eine beim Europäischen Parlament eingereichte Petition ist eine solche Initiative.
„Ob wir das goldene Zeitalter erreichen oder in die Steinzeit zurückfallen, hängt davon ab, wen wir auswählen uns zu regieren“, schloss Jarel. „Wir stehen an der Schwelle zu einem goldenen Zeitalter - doch um es zu erreichen, bedarf es einer bewussten und verantwortungsvollen Führung.“
Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung laden die Öffentlichkeit ein, sich zu informieren und an den weltweiten Aktivitäten zum Paradiesmus-Tag teilzunehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: paradism.org
Rael-Bewegung: Aus der Anerkennung der Sklaverei als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ergibt sich ein legitimes Recht auf Wiedergutmachung
Fort-de-France, Martinique - 20. April 2026 - Auf Vorschlag des ghanaischen Präsidenten John Mahama verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 25. März 2026 eine Resolution, die den transatlantischen Sklavenhandel mit Afrikanern als „schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ anerkennt. Die Internationale Rael-Bewegung lobt Ghana für seinen Mut, diese historische Initiative voranzutreiben, die einen wichtigen Schritt zur Anerkennung einer der größten Tragödien der Menschheitsgeschichte darstellt.
Die von 123 Staaten angenommene Resolution stellt einen bedeutenden Meilenstein dar, trotz des Widerstands der Vereinigten Staaten, Israels und Argentiniens sowie der Stimmenthaltung von 52 vorwiegend europäischen Ländern, von denen einige mehr als vier Jahrhunderte lang direkt von diesem System profitiert haben.
Der Rael-Bewegung zufolge muss diese Anerkennung nun zu konkreter Wiedergutmachung führen. „Die Anerkennung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit hat zwangsläufig ein legitimes Recht auf Wiedergutmachung für die Nachkommen der Opfer zur Folge“, erklärte Dr. Yoshaïe Kanta, raelistischer Guide und Vertreter der Organisation „Back to Kama*“ (BTK) für die Karibik.
Bereits 2001 erklärte Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung:
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht. Die Verbrechen derer, die hunderttausende Afrikaner ermordet und Millionen weitere versklavt haben, stellen eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Es ist unannehmbar, daß Deutschland weiterhin Entschädigungen an die Nachkommen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus zahlt, während Afrikaner keine solchen Rechte haben. Einzelpersonen, Institutionen und Nationen, die ihren Reichtum auf der abscheulichen Praxis der Sklaverei aufgebaut haben, tragen eine moralische und humanitäre Verpflichtung, die Nachkommen der Opfer zu entschädigen.“ (Quelle: www.raelafrica.org)
Nach Ansicht der Vertreter der Bewegung muss das Thema Wiedergutmachung umfassend und inklusiv angegangen werden, sodass sowohl die Nachfahren der nach Amerika und in die Karibik verschleppten Afrikaner als auch diejenigen, die auf dem afrikanischen Kontinent geblieben sind und ebenfalls unter den anhaltenden Folgen von Sklaverei, Kolonialisierung und Neokolonialisierung leiden, davon profitieren.
Die Bewegung betont die Notwendigkeit kultureller, historischer und psychologischer Wiedergutmachung über die finanzielle Entschädigung hinaus. „Wiedergutmachung bedeutet auch, den Geist zu heilen, Erinnerungen wiederherzustellen und Stolz und Selbstbewusstsein wiederaufzubauen“, sagte Dr. Gbedia Dodo, Leiterin des BTK-Projekts.
Die Rael-Bewegung bekräftigt ihr Bekenntnis zu den „3 Rs" (Recognition, Reparation, Reconciliation): Anerkennung, Wiedergutmachung und Versöhnung - der einzige Weg für einen dauerhaften, auf Wahrheit und Gerechtigkeit beruhenden Frieden. Die Initiative „Back to Kama“ (www.backtokama.org), die 2009 von Maitreya Rael ins Leben gerufen wurde, ruft Menschen afrikanischer Abstammung in der Diaspora dazu auf, sich wieder mit ihren Wurzeln zu verbinden und aktiv zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents beizutragen.
* Kama ist der ursprüngliche Name für Afrika, der von den dortigen Ureinwohnern verwendet wurde.
Die von 123 Staaten angenommene Resolution stellt einen bedeutenden Meilenstein dar, trotz des Widerstands der Vereinigten Staaten, Israels und Argentiniens sowie der Stimmenthaltung von 52 vorwiegend europäischen Ländern, von denen einige mehr als vier Jahrhunderte lang direkt von diesem System profitiert haben.
Der Rael-Bewegung zufolge muss diese Anerkennung nun zu konkreter Wiedergutmachung führen. „Die Anerkennung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit hat zwangsläufig ein legitimes Recht auf Wiedergutmachung für die Nachkommen der Opfer zur Folge“, erklärte Dr. Yoshaïe Kanta, raelistischer Guide und Vertreter der Organisation „Back to Kama*“ (BTK) für die Karibik.
Bereits 2001 erklärte Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung:
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht. Die Verbrechen derer, die hunderttausende Afrikaner ermordet und Millionen weitere versklavt haben, stellen eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Es ist unannehmbar, daß Deutschland weiterhin Entschädigungen an die Nachkommen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus zahlt, während Afrikaner keine solchen Rechte haben. Einzelpersonen, Institutionen und Nationen, die ihren Reichtum auf der abscheulichen Praxis der Sklaverei aufgebaut haben, tragen eine moralische und humanitäre Verpflichtung, die Nachkommen der Opfer zu entschädigen.“ (Quelle: www.raelafrica.org)
Nach Ansicht der Vertreter der Bewegung muss das Thema Wiedergutmachung umfassend und inklusiv angegangen werden, sodass sowohl die Nachfahren der nach Amerika und in die Karibik verschleppten Afrikaner als auch diejenigen, die auf dem afrikanischen Kontinent geblieben sind und ebenfalls unter den anhaltenden Folgen von Sklaverei, Kolonialisierung und Neokolonialisierung leiden, davon profitieren.
Die Bewegung betont die Notwendigkeit kultureller, historischer und psychologischer Wiedergutmachung über die finanzielle Entschädigung hinaus. „Wiedergutmachung bedeutet auch, den Geist zu heilen, Erinnerungen wiederherzustellen und Stolz und Selbstbewusstsein wiederaufzubauen“, sagte Dr. Gbedia Dodo, Leiterin des BTK-Projekts.
Die Rael-Bewegung bekräftigt ihr Bekenntnis zu den „3 Rs" (Recognition, Reparation, Reconciliation): Anerkennung, Wiedergutmachung und Versöhnung - der einzige Weg für einen dauerhaften, auf Wahrheit und Gerechtigkeit beruhenden Frieden. Die Initiative „Back to Kama“ (www.backtokama.org), die 2009 von Maitreya Rael ins Leben gerufen wurde, ruft Menschen afrikanischer Abstammung in der Diaspora dazu auf, sich wieder mit ihren Wurzeln zu verbinden und aktiv zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents beizutragen.
* Kama ist der ursprüngliche Name für Afrika, der von den dortigen Ureinwohnern verwendet wurde.
Die Rael-Bewegung verurteilt die Einführung der Todesstrafe in Israel und erinnert an das sechste Gebot: „DU SOLLST NICHT TÖTEN“
Paris, 15. April 2026 – Die Rael-Bewegung bringt ihre tiefe Empörung zum Ausdruck und verurteilt aufs Schärfste die Verabschiedung eines Gesetzes am 30. März 2026, das die Todesstrafe für terroristische Handlungen in Israel einführt. Das in letzter Lesung mit 62 zu 48 Stimmen in Anwesenheit von Premierminister Benjamin Netanjahu verabschiedete Gesetz stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen den Grundsatz der Achtung des menschlichen Lebens dar.
„Es ist zutiefst paradox, daß ein Staat, der sich selbst als ‚jüdisch‘ definiert, ein Gesetz verabschiedet, das einem der heiligsten Grundsätze der Tora widerspricht: Al Tirtzah – ‚Du sollst nicht töten‘“, erklärte Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner und Sprecher von Maschiach Rael. „Dieses Gebot ist nicht allein eine moralische Richtlinie; es bekräftigt den heiligen und unantastbaren Charakter des menschlichen Lebens. Das Recht zu beanspruchen, im Namen der Sicherheit Leben zu nehmen, bedeutet, sich über dieses grundlegende Prinzip zu stellen.“
In der jüdischen Tradition ist Israel dazu berufen, „Or LaGoyim“ zu sein, ein Licht für die Völker. Diese Berufung beinhaltet mehr Gerechtigkeit, Mitgefühl und moralische Verantwortung – und ist kein Privileg. Wie Mellul betont: „Die Erwählung war nie ein Privileg, sondern eine höhere moralische Verpflichtung“, was mehr Mitgefühl bedeutet, niemals mehr Gewalt.
Der Talmud selbst lehrt, daß ein Sanhedrin (Hoher Rat), der nur ein einziges Mal in siebzig Jahren ein Todesurteil fällte, als „mörderisch“ galt. Mellul merkt an, daß dieser historische Hinweis verdeutlicht, daß die Todesstrafe eine so gut wie nicht vorkommende Ausnahme bleiben sollte – „siebzig Jahre, nicht siebzig Stunden parlamentarischer Debatte“ – und nicht zu einem politischen Instrument werden darf.
Die Rael-Bewegung prangert zudem den diskriminierenden Charakter dieses Gesetzes an, das de facto fast ausschließlich für Palästinenser gilt und sich auf die seit 1967 besetzten Gebiete erstreckt, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit dem Völkerrecht aufwirft. „Zu sehen, wie politische Führer die Einführung der Todesstrafe als Instrument des Staates feiern, ist zutiefst schockierend“, fügte Mellul hinzu.
Jenseits rechtlicher und politischer Betrachtungen erinnert die Rael-Bewegung an eine grundlegende Wahrheit: Die Menschheit bildet einen einzigen Körper, in dem jeder Mensch eine Zelle ist. Ein Leben zu vernichten bedeutet, das Ganze zu schwächen. „Selbst wenn man uns sagen würde, daß ein Mensch getötet werden muss, um die gesamte Menschheit zu retten, dürften wir dies niemals tun. Eben durch die Achtung jedes einzelnen Lebens rettet sich die Menschheit selbst“, schloss der Großrabbiner.
Die Rael-Bewegung fordert die israelischen Behörden schließlich auf, diese Entscheidung zu überdenken, und appelliert an die internationale Gemeinschaft – Regierungen, Menschenrechtsorganisationen und religiöse Institutionen –, ihre Bemühungen zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe zu verstärken.
Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner der Internationalen Rael-Bewegung
„Es ist zutiefst paradox, daß ein Staat, der sich selbst als ‚jüdisch‘ definiert, ein Gesetz verabschiedet, das einem der heiligsten Grundsätze der Tora widerspricht: Al Tirtzah – ‚Du sollst nicht töten‘“, erklärte Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner und Sprecher von Maschiach Rael. „Dieses Gebot ist nicht allein eine moralische Richtlinie; es bekräftigt den heiligen und unantastbaren Charakter des menschlichen Lebens. Das Recht zu beanspruchen, im Namen der Sicherheit Leben zu nehmen, bedeutet, sich über dieses grundlegende Prinzip zu stellen.“
In der jüdischen Tradition ist Israel dazu berufen, „Or LaGoyim“ zu sein, ein Licht für die Völker. Diese Berufung beinhaltet mehr Gerechtigkeit, Mitgefühl und moralische Verantwortung – und ist kein Privileg. Wie Mellul betont: „Die Erwählung war nie ein Privileg, sondern eine höhere moralische Verpflichtung“, was mehr Mitgefühl bedeutet, niemals mehr Gewalt.
Der Talmud selbst lehrt, daß ein Sanhedrin (Hoher Rat), der nur ein einziges Mal in siebzig Jahren ein Todesurteil fällte, als „mörderisch“ galt. Mellul merkt an, daß dieser historische Hinweis verdeutlicht, daß die Todesstrafe eine so gut wie nicht vorkommende Ausnahme bleiben sollte – „siebzig Jahre, nicht siebzig Stunden parlamentarischer Debatte“ – und nicht zu einem politischen Instrument werden darf.
Die Rael-Bewegung prangert zudem den diskriminierenden Charakter dieses Gesetzes an, das de facto fast ausschließlich für Palästinenser gilt und sich auf die seit 1967 besetzten Gebiete erstreckt, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit dem Völkerrecht aufwirft. „Zu sehen, wie politische Führer die Einführung der Todesstrafe als Instrument des Staates feiern, ist zutiefst schockierend“, fügte Mellul hinzu.
Jenseits rechtlicher und politischer Betrachtungen erinnert die Rael-Bewegung an eine grundlegende Wahrheit: Die Menschheit bildet einen einzigen Körper, in dem jeder Mensch eine Zelle ist. Ein Leben zu vernichten bedeutet, das Ganze zu schwächen. „Selbst wenn man uns sagen würde, daß ein Mensch getötet werden muss, um die gesamte Menschheit zu retten, dürften wir dies niemals tun. Eben durch die Achtung jedes einzelnen Lebens rettet sich die Menschheit selbst“, schloss der Großrabbiner.
Die Rael-Bewegung fordert die israelischen Behörden schließlich auf, diese Entscheidung zu überdenken, und appelliert an die internationale Gemeinschaft – Regierungen, Menschenrechtsorganisationen und religiöse Institutionen –, ihre Bemühungen zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe zu verstärken.
Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner der Internationalen Rael-Bewegung
Raelisten begehen den Internationalen Tag des Glücks: Lachen als Pfad zum Weltfrieden
Tokio, 17. März 2026 – Am 20. März werden die Raelisten den Tag des Glücks mit noch größerer Begeisterung als je zuvor feiern.
Rael, spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, erinnerte uns in einer kürzlich gehaltenen Rede: „Wir sollten ständig lachen. Wir sind zum Lachen geboren.“
Er fügte hinzu: „Ihr solltet euch nicht dafür entschuldigen, daß ihr lacht, sondern dafür, daß ihr ernst seid! Lachen bedeutet, wie die Elohim zu werden - die Wissenschaftler, die uns erschaffen haben. Die Elohim lachen die ganze Zeit, und sie haben gelacht, als sie uns erschufen.“
Rael erklärt, dass viele der heutigen Konflikte auf eine völlige Abkehr von den Lehren der Propheten zurückzuführen sind. Er weist darauf hin, daß bestimmte Auslegungen der jüdischen Schriften die Vorstellung verbreiten, daß das Land Israel von der ganzen Welt angegriffen werden müsse, damit der Messias das jüdische Volk führen und ihr Gott in einer letzten Schlacht zu ihrer Rettung eingreifen könne. Einige fundamentalistische Christen vertreten eine ähnliche Überzeugung und stellen sich einen weltweiten Konflikt vor, der Jesus zurückbringen und den Sieg für die Christen sichern wird. Auch einige Muslime vertreten vergleichbare apokalyptische Interpretationen.
Rael zufolge fördern Vertreter monotheistischer Religionen aktiv eine Kriegsagenda auf höchster Ebene und missachten damit vollständig die ursprünglichen Lehren ihrer Propheten.
Er sagt, der Auftrag der Raelisten bestehe darin, die wahre Geschichte dessen wiederherzustellen, was diese Propheten lehrten. Sie alle sprachen von Liebe, Achtung vor dem Leben, Ehrfurcht vor unseren Schöpfern und die Wichtigkeit, jede Sekunde des uns geschenkten Lebens zu genießen – Werte, die Rael seit 52 Jahren in den jährlich von ihm geleiteten Happiness Akademien vermittelt.
Rael schloss mit den Worten: „Übt euch darin, daß euer letzter Atemzug lachend erfolgt. Übt euch jeden Tag darin und verbergt niemals euer Glücklichsein. Glück und Lachen sind ansteckend. Seid diejenigen, die andere zum Lachen bringen. Beginnt mit eurem ansteckenden Lachen, um der Ausbreitung der Ernsthaftigkeit entgegenzuwirken.“
„Liebe verbreiten - das ist es, was wir als Raelisten tun. Liebe verbreiten bedeutet, Lachen zu verbreiten. Wenn Menschen lachen, wollen sie keine anderen Menschen töten. Wenn ihr glücklich seid, wollt ihr keine anderen Menschen töten. Glück ist die einzige Lösung, um die Menschheit zu retten, denn es bringt Liebe.“
Schließen Sie sich den Raelisten an, am 20. März - und an jedem anderen Tag - auf den Straßen oder bei einer ihrer zahlreichen Aktivitäten, denn der Tag des Glücks sollte jeden Tag gefeiert werden.
Mehr über unsere Happiness Akademien erfahren sie auf rael.org
Rael, spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, erinnerte uns in einer kürzlich gehaltenen Rede: „Wir sollten ständig lachen. Wir sind zum Lachen geboren.“
Er fügte hinzu: „Ihr solltet euch nicht dafür entschuldigen, daß ihr lacht, sondern dafür, daß ihr ernst seid! Lachen bedeutet, wie die Elohim zu werden - die Wissenschaftler, die uns erschaffen haben. Die Elohim lachen die ganze Zeit, und sie haben gelacht, als sie uns erschufen.“
Rael erklärt, dass viele der heutigen Konflikte auf eine völlige Abkehr von den Lehren der Propheten zurückzuführen sind. Er weist darauf hin, daß bestimmte Auslegungen der jüdischen Schriften die Vorstellung verbreiten, daß das Land Israel von der ganzen Welt angegriffen werden müsse, damit der Messias das jüdische Volk führen und ihr Gott in einer letzten Schlacht zu ihrer Rettung eingreifen könne. Einige fundamentalistische Christen vertreten eine ähnliche Überzeugung und stellen sich einen weltweiten Konflikt vor, der Jesus zurückbringen und den Sieg für die Christen sichern wird. Auch einige Muslime vertreten vergleichbare apokalyptische Interpretationen.
Rael zufolge fördern Vertreter monotheistischer Religionen aktiv eine Kriegsagenda auf höchster Ebene und missachten damit vollständig die ursprünglichen Lehren ihrer Propheten.
Er sagt, der Auftrag der Raelisten bestehe darin, die wahre Geschichte dessen wiederherzustellen, was diese Propheten lehrten. Sie alle sprachen von Liebe, Achtung vor dem Leben, Ehrfurcht vor unseren Schöpfern und die Wichtigkeit, jede Sekunde des uns geschenkten Lebens zu genießen – Werte, die Rael seit 52 Jahren in den jährlich von ihm geleiteten Happiness Akademien vermittelt.
Rael schloss mit den Worten: „Übt euch darin, daß euer letzter Atemzug lachend erfolgt. Übt euch jeden Tag darin und verbergt niemals euer Glücklichsein. Glück und Lachen sind ansteckend. Seid diejenigen, die andere zum Lachen bringen. Beginnt mit eurem ansteckenden Lachen, um der Ausbreitung der Ernsthaftigkeit entgegenzuwirken.“
„Liebe verbreiten - das ist es, was wir als Raelisten tun. Liebe verbreiten bedeutet, Lachen zu verbreiten. Wenn Menschen lachen, wollen sie keine anderen Menschen töten. Wenn ihr glücklich seid, wollt ihr keine anderen Menschen töten. Glück ist die einzige Lösung, um die Menschheit zu retten, denn es bringt Liebe.“
Schließen Sie sich den Raelisten an, am 20. März - und an jedem anderen Tag - auf den Straßen oder bei einer ihrer zahlreichen Aktivitäten, denn der Tag des Glücks sollte jeden Tag gefeiert werden.
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Die Rael-Bewegung unterstützt Pedro Sánchez’ Rede gegen den Krieg und fordert eine Reform des Wahlsystems
Madrid, März 2026 – Die Rael-Bewegung bekundet ihre entschiedene Unterstützung für die Haltung des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez gegen die Eskalation des Krieges im Nahen Osten und für seine klare Ablehnung eines Konflikts mit dem Iran.
In einer Zeit, in der kriegerische Rhetorik die Oberhand über die Vernunft zu gewinnen scheint, stellen Sánchez’ Worte einen Funken Weisheit dar, den sich Europa zum politischen Kompass machen sollte. Mit dem Aufruf an die internationale Gemeinschaft, konsequent zu bleiben, erklärte Sánchez: „Uns sollte nicht vorgeworfen werden, unterschiedliche Maßstäbe anzulegen: Wir können nicht das Völkerrecht in der Ukraine verteidigen und angesichts der Ereignisse im Nahen Osten schweigen. Die Einheit des Friedens muss gewahrt sein, basierend auf der Würde jedes einzelnen Menschen.“
Unter Bezugnahme auf diese Vision von Beständigkeit und universeller Gerechtigkeit bekräftigte Princess Loona, Sprecherin der Rael-Bewegung für Europa, daß Frieden nicht verhandelbar sei, und erinnerte an eines der Grundprinzipien der raelistischen Philosophie: „Die Tötung eines einzigen unschuldigen Menschen ist ein Verbrechen, das schwerer wiegt als der Verlust der gesamten Menschheit.“
„Dieser Wert ist absolut, selbst wenn das Überleben der menschlichen Spezies vom Opfer eines einzigen unschuldigen Menschen abhinge, dürfte dieser Mensch dennoch nicht getötet werden“, erklärte Princess Loona. „Das Leben ist das höchste Gut, das Ergebnis der wissenschaftlichen Schöpfung der Elohim - einer in der Bibel beschriebenen außerirdischen Zivilisation - und es darf nicht für irgendeine Ideologie oder Nation eingetauscht oder geopfert werden.“
Im weiteren Verlauf ihrer Analyse warnte Princess Loona, daß der derzeitige Konflikt zu eskalieren drohe und weitere Nationen hineinziehen könnte, wodurch die Menschheit der Gefahr eines Atomkrieges immer näherkäme.
Die Sprecherin kritisierte anschließend die bestehenden Regierungssysteme: „Die heutigen dramatischen Situationen sind keine Zufälle, sondern die direkte Folge von Entscheidungen demokratisch gewählter Führungskräfte. Befürworter der sogenannten ‚wilden Demokratie‘ - des Systems des allgemeinen Wahlrechts - sollten konsequent sein und anerkennen, daß solche Szenarien ein legitimes Ergebnis des von ihnen verteidigten Systems sind. Wenn sie diese tragischen Folgen zu akzeptieren nicht bereit sind, müssen sie den Mut haben, das gesamte Wahlsystem in Frage zu stellen, das unfähigen Führungskräften ermöglicht, über das Schicksal unseres Planeten zu entscheiden.“
Um aus dieser Sackgasse herauszufinden, verwies Princess Loona auf den Weg, den Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung, in seinem Buch „Geniokratie“ aufgezeigt hat. Gemäß der Bewegung ist das derzeitige politische System überholt und gefährlich geworden. Im Buch wird vorgeschlagen über die „Demokratie der Zahlen“ hinaus zu einem auf Intelligenz und Liebe basierenden System zu wechseln, in dem das aktive und passive Wahlrecht von den tatsächlichen kognitiven und empathischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt.
Laut der Sprecherin zeugt Pedro Sánchez’ entschiedene Ablehnung des Krieges von jener Art von Intelligenz, die die Geniokratie als Maßstab für die Regierungsführung etablieren möchte.
Abschließend rief Princess Loona die Europäische Union dazu auf, Sánchez’ Position zu unterstützen, der Logik militärischer Interventionen ein Ende zu setzen und eine ernsthafte Debatte über das von Rael vorgeschlagene geniokratische Regierungsmodell zu eröffnen, um die Selbstzerstörung der Menschheit zu verhindern.
In einer Zeit, in der kriegerische Rhetorik die Oberhand über die Vernunft zu gewinnen scheint, stellen Sánchez’ Worte einen Funken Weisheit dar, den sich Europa zum politischen Kompass machen sollte. Mit dem Aufruf an die internationale Gemeinschaft, konsequent zu bleiben, erklärte Sánchez: „Uns sollte nicht vorgeworfen werden, unterschiedliche Maßstäbe anzulegen: Wir können nicht das Völkerrecht in der Ukraine verteidigen und angesichts der Ereignisse im Nahen Osten schweigen. Die Einheit des Friedens muss gewahrt sein, basierend auf der Würde jedes einzelnen Menschen.“
Unter Bezugnahme auf diese Vision von Beständigkeit und universeller Gerechtigkeit bekräftigte Princess Loona, Sprecherin der Rael-Bewegung für Europa, daß Frieden nicht verhandelbar sei, und erinnerte an eines der Grundprinzipien der raelistischen Philosophie: „Die Tötung eines einzigen unschuldigen Menschen ist ein Verbrechen, das schwerer wiegt als der Verlust der gesamten Menschheit.“
„Dieser Wert ist absolut, selbst wenn das Überleben der menschlichen Spezies vom Opfer eines einzigen unschuldigen Menschen abhinge, dürfte dieser Mensch dennoch nicht getötet werden“, erklärte Princess Loona. „Das Leben ist das höchste Gut, das Ergebnis der wissenschaftlichen Schöpfung der Elohim - einer in der Bibel beschriebenen außerirdischen Zivilisation - und es darf nicht für irgendeine Ideologie oder Nation eingetauscht oder geopfert werden.“
Im weiteren Verlauf ihrer Analyse warnte Princess Loona, daß der derzeitige Konflikt zu eskalieren drohe und weitere Nationen hineinziehen könnte, wodurch die Menschheit der Gefahr eines Atomkrieges immer näherkäme.
Die Sprecherin kritisierte anschließend die bestehenden Regierungssysteme: „Die heutigen dramatischen Situationen sind keine Zufälle, sondern die direkte Folge von Entscheidungen demokratisch gewählter Führungskräfte. Befürworter der sogenannten ‚wilden Demokratie‘ - des Systems des allgemeinen Wahlrechts - sollten konsequent sein und anerkennen, daß solche Szenarien ein legitimes Ergebnis des von ihnen verteidigten Systems sind. Wenn sie diese tragischen Folgen zu akzeptieren nicht bereit sind, müssen sie den Mut haben, das gesamte Wahlsystem in Frage zu stellen, das unfähigen Führungskräften ermöglicht, über das Schicksal unseres Planeten zu entscheiden.“
Um aus dieser Sackgasse herauszufinden, verwies Princess Loona auf den Weg, den Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung, in seinem Buch „Geniokratie“ aufgezeigt hat. Gemäß der Bewegung ist das derzeitige politische System überholt und gefährlich geworden. Im Buch wird vorgeschlagen über die „Demokratie der Zahlen“ hinaus zu einem auf Intelligenz und Liebe basierenden System zu wechseln, in dem das aktive und passive Wahlrecht von den tatsächlichen kognitiven und empathischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt.
Laut der Sprecherin zeugt Pedro Sánchez’ entschiedene Ablehnung des Krieges von jener Art von Intelligenz, die die Geniokratie als Maßstab für die Regierungsführung etablieren möchte.
Abschließend rief Princess Loona die Europäische Union dazu auf, Sánchez’ Position zu unterstützen, der Logik militärischer Interventionen ein Ende zu setzen und eine ernsthafte Debatte über das von Rael vorgeschlagene geniokratische Regierungsmodell zu eröffnen, um die Selbstzerstörung der Menschheit zu verhindern.
Die Rael-Bewegung und die internationale Koalition unterbreiten dem Friedensrat von Präsident Trump einen historischen Vorschlag für ein außerirdisches Botschaftsgebäude in Gaza
Washington, D.C. / Genf, 31. Januar 2026– Ein internationales Bündnis aus Wissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Organisationen hat dem von Präsidenten Donald J. Trump geleiteten Friedensrat einen wegweisenden Vorschlag zur Einrichtung eines Friedens-Botschaftsgebäudes für außerirdische Beziehungen im Gazastreifen vorgelegt. Der Vorschlag ist Teil einer langfristigen Vision für den regionalen Wiederaufbau und einen nachhaltigen Frieden.
Die Initiative wird von über 250 Wissenschaftlern und 36 Organisationen unterstützt, darunter die Internationale Rael-Bewegung mit fast 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit. Ihre Befürworter glauben, dass Gaza – seit Langem von Konflikten und humanitären Krisen geprägt – zu einem globalen Symbol für Frieden, Diplomatie und planetarische Erneuerung werden kann.
„Jahrzehntelange Konflikte haben gezeigt, dass Sicherheit ohne Würde, Stabilität und Hoffnung nicht möglich ist“, sagte Léon Mellul, raelistischer Oberrabbiner und Sprecher der Rael-Bewegung. „Vorübergehende Waffenstillstände und bruchstückhafte Hilfsmaßnahmen sind gescheitert. Was wir jetzt brauchen, ist ein zivilisatorisches Projekt – eine umfassende Initiative, beruhend auf Frieden, guter Regierungsführung und wirtschaftlichem Wiederaufbau.“
Aufbauend auf den jüngsten Äußerungen von Präsident Trump, der sich Gaza als die „Riviera des Nahen Ostens“ vorstellt, spricht sich die Koalition für die Ansiedlung einer international anerkannten diplomatischen Institution aus, die Milliarden an Tourismuseinnahmen generieren, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und Gaza als spirituelle und kulturelle Hauptstadt mit beispielloser globaler Sichtbarkeit positionieren würde.
Kern des Vorschlags ist die Einrichtung einer neutralen, international verwalteten Stätte, die sich der Vorbereitung und dem Management potenzieller zukünftiger Kontakte mit außerirdischer Intelligenz widmet. Die Befürworter betonen, daß es sich hierbei um eine präventive und stabilisierende Initiative handelt, deren Schwerpunkt auf Transparenz, Koordination und friedliche Zusammenarbeit liegt – als Alternative zu Panik oder militärischen Reaktionen.
Der Vorschlag sieht ferner die Annahme eines Fakultativprotokolls zum Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (1961) vor, um einen Rechtsrahmen für Botschaftsgebäude außerirdischer Zivilisationen zu schaffen. Dieses Protokoll würde bestehende diplomatische Grundsätze an die beispiellosen interstellaren Gegebenheiten anpassen und gleichzeitig das Völkerrecht, die Sicherheit und das Vertrauen der Öffentlichkeit wahren.
Unter Führung der Rael-Bewegung fordert die Koalition außerdem einen internationalen Gipfel in Gaza, um dieses Fakultativprotokoll zu beraten, es anzunehmen und schließlich zu ratifizieren – ein historischer Meilenstein in der diplomatischen Bereitschaft der Menschheit.
„Die Befürworter sind davon überzeugt, daß der Friedensrat in einzigartiger Weise dazu geeignet ist, diese visionäre Initiative voranzutreiben“, schloss Mellul. „Dies ist eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, daß die Menschheit bereit ist, sowohl gegenwärtigen Konflikten als auch zukünftigen Unwägbarkeiten mit Weisheit, Besonnenheit und Einigkeit zu begegnen.“
Pressekontakt:
Leon Mellul,
Raelistischer Oberrabiner und Sprecher der Rael-Bewegung
Die Initiative wird von über 250 Wissenschaftlern und 36 Organisationen unterstützt, darunter die Internationale Rael-Bewegung mit fast 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit. Ihre Befürworter glauben, dass Gaza – seit Langem von Konflikten und humanitären Krisen geprägt – zu einem globalen Symbol für Frieden, Diplomatie und planetarische Erneuerung werden kann.
„Jahrzehntelange Konflikte haben gezeigt, dass Sicherheit ohne Würde, Stabilität und Hoffnung nicht möglich ist“, sagte Léon Mellul, raelistischer Oberrabbiner und Sprecher der Rael-Bewegung. „Vorübergehende Waffenstillstände und bruchstückhafte Hilfsmaßnahmen sind gescheitert. Was wir jetzt brauchen, ist ein zivilisatorisches Projekt – eine umfassende Initiative, beruhend auf Frieden, guter Regierungsführung und wirtschaftlichem Wiederaufbau.“
Aufbauend auf den jüngsten Äußerungen von Präsident Trump, der sich Gaza als die „Riviera des Nahen Ostens“ vorstellt, spricht sich die Koalition für die Ansiedlung einer international anerkannten diplomatischen Institution aus, die Milliarden an Tourismuseinnahmen generieren, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und Gaza als spirituelle und kulturelle Hauptstadt mit beispielloser globaler Sichtbarkeit positionieren würde.
Kern des Vorschlags ist die Einrichtung einer neutralen, international verwalteten Stätte, die sich der Vorbereitung und dem Management potenzieller zukünftiger Kontakte mit außerirdischer Intelligenz widmet. Die Befürworter betonen, daß es sich hierbei um eine präventive und stabilisierende Initiative handelt, deren Schwerpunkt auf Transparenz, Koordination und friedliche Zusammenarbeit liegt – als Alternative zu Panik oder militärischen Reaktionen.
Der Vorschlag sieht ferner die Annahme eines Fakultativprotokolls zum Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (1961) vor, um einen Rechtsrahmen für Botschaftsgebäude außerirdischer Zivilisationen zu schaffen. Dieses Protokoll würde bestehende diplomatische Grundsätze an die beispiellosen interstellaren Gegebenheiten anpassen und gleichzeitig das Völkerrecht, die Sicherheit und das Vertrauen der Öffentlichkeit wahren.
Unter Führung der Rael-Bewegung fordert die Koalition außerdem einen internationalen Gipfel in Gaza, um dieses Fakultativprotokoll zu beraten, es anzunehmen und schließlich zu ratifizieren – ein historischer Meilenstein in der diplomatischen Bereitschaft der Menschheit.
„Die Befürworter sind davon überzeugt, daß der Friedensrat in einzigartiger Weise dazu geeignet ist, diese visionäre Initiative voranzutreiben“, schloss Mellul. „Dies ist eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, daß die Menschheit bereit ist, sowohl gegenwärtigen Konflikten als auch zukünftigen Unwägbarkeiten mit Weisheit, Besonnenheit und Einigkeit zu begegnen.“
Pressekontakt:
Leon Mellul,
Raelistischer Oberrabiner und Sprecher der Rael-Bewegung
Vatikan verweigert Frauen das Diakonat: Die Rael-Bewegung verurteilt die Entscheidung und solidarisiert sich mit den zu Unrecht ausgeschlossenen Frauen
Rom, 15. Dezember 2025 – Am 4. Dezember hat die katholische Kirche erneut bestätigt, wie weit ihre Lehre von der Wirklichkeit entfernt ist. Mit der Entscheidung der Petrocchi-Kommission hat der Vatikan endgültig erklärt, daß Frauen keinen Zugang zum ordinierten Diakonat haben. Diese Entscheidung zeugt von einer hartnäckigen Entschlossenheit, eine von Männern dominierte Machtstruktur aufrechtzuerhalten.
„Die Ironie dabei ist, daß diese Entscheidung als Treue zur Tradition dargelegt wird, obwohl die Geschichte genau das Gegenteil bestätigt“, sagt Marco Franceschini, der italienische Landesverantwortliche der Rael-Bewegung. „Tatsächlich beschäftigten die ersten christlichen Gemeinden Diakoninnen, Frauen, die echte, nicht nur symbolische, kirchliche Aufgaben wahrnahmen. Und die historische Forschung entdeckt immer mehr bedeutende Rollen von Frauen, als der Vatikan zugibt.“
All dies geschieht zu einer Zeit, in der Institutionen auf allen Ebenen die Notwendigkeit erkennen, patriarchale Modelle zu überwinden, die oft zu Gewalt führen. Offensichtlich zieht es die katholische Hierarchie vor, an ihren archaischen Positionen festzuhalten und die Unterdrückung eines Geschlechts durch das andere fortzusetzen.
„Innerhalb der Rael-Bewegung ist es nicht nur völlig normal, sondern sogar wünschenswert, daß Frauen die höchsten Ämter bekleiden und Positionen innehaben, die denen von Priestern und Bischöfen entsprechen“, betont Franceschini. „Weit davon entfernt minderwertige, der männlichen Autorität unterworfene Wesen zu sein, bringen Frauen jene Werte mit, die der weiblichen Erfahrung allgemein innewohnen, wie Feinfühligkeit, Freundlichkeit, Empathie, Mitgefühl und Zuhören, die die wirksamsten Mittel gegen Gewalt darstellen. In einer Welt, in der die Aggression der Menschen untereinander und gegenüber der Umwelt das Überleben der Menschheit selbst ernsthaft bedroht, ist es von absoluter Priorität, diese Werte zu teilen und Frauen an die Spitze der Gesellschaft zu bringen. In diesem Sinne ist der Kontrast zwischen unserer Position und der blinden katholischen Sichtweise so krass, daß es grotesk ist.“
In der heutigen Welt ist keine Form der Diskriminierung hinnehmbar, geschweige denn im Namen einer falschen Tradition zu normalisieren. „Wir ermutigen katholische und christliche Frauen, die ihre Würde zurückgewinnen möchten, diese überholte Institution zu verlassen, die sie in eine untergeordnete Stellung verbannt“, mahnt Franceschini. „Wenn sie ihren Platz in der Welt zurückerobern und dazu beitragen möchten, diesen Planeten zu einem Ort des Friedens und des Glücks zu machen, indem sie eine spirituelle und wissenschaftliche Philosophie vertreten, die vollkommen mit der heutigen Zeit harmoniert, sind sie in der Rael-Bewegung herzlich willkommen.“
„Die Ironie dabei ist, daß diese Entscheidung als Treue zur Tradition dargelegt wird, obwohl die Geschichte genau das Gegenteil bestätigt“, sagt Marco Franceschini, der italienische Landesverantwortliche der Rael-Bewegung. „Tatsächlich beschäftigten die ersten christlichen Gemeinden Diakoninnen, Frauen, die echte, nicht nur symbolische, kirchliche Aufgaben wahrnahmen. Und die historische Forschung entdeckt immer mehr bedeutende Rollen von Frauen, als der Vatikan zugibt.“
All dies geschieht zu einer Zeit, in der Institutionen auf allen Ebenen die Notwendigkeit erkennen, patriarchale Modelle zu überwinden, die oft zu Gewalt führen. Offensichtlich zieht es die katholische Hierarchie vor, an ihren archaischen Positionen festzuhalten und die Unterdrückung eines Geschlechts durch das andere fortzusetzen.
„Innerhalb der Rael-Bewegung ist es nicht nur völlig normal, sondern sogar wünschenswert, daß Frauen die höchsten Ämter bekleiden und Positionen innehaben, die denen von Priestern und Bischöfen entsprechen“, betont Franceschini. „Weit davon entfernt minderwertige, der männlichen Autorität unterworfene Wesen zu sein, bringen Frauen jene Werte mit, die der weiblichen Erfahrung allgemein innewohnen, wie Feinfühligkeit, Freundlichkeit, Empathie, Mitgefühl und Zuhören, die die wirksamsten Mittel gegen Gewalt darstellen. In einer Welt, in der die Aggression der Menschen untereinander und gegenüber der Umwelt das Überleben der Menschheit selbst ernsthaft bedroht, ist es von absoluter Priorität, diese Werte zu teilen und Frauen an die Spitze der Gesellschaft zu bringen. In diesem Sinne ist der Kontrast zwischen unserer Position und der blinden katholischen Sichtweise so krass, daß es grotesk ist.“
In der heutigen Welt ist keine Form der Diskriminierung hinnehmbar, geschweige denn im Namen einer falschen Tradition zu normalisieren. „Wir ermutigen katholische und christliche Frauen, die ihre Würde zurückgewinnen möchten, diese überholte Institution zu verlassen, die sie in eine untergeordnete Stellung verbannt“, mahnt Franceschini. „Wenn sie ihren Platz in der Welt zurückerobern und dazu beitragen möchten, diesen Planeten zu einem Ort des Friedens und des Glücks zu machen, indem sie eine spirituelle und wissenschaftliche Philosophie vertreten, die vollkommen mit der heutigen Zeit harmoniert, sind sie in der Rael-Bewegung herzlich willkommen.“
3I/ATLAS: Komet oder Kontakt? Die Menschheit ist in beiden Fällen unvorbereitet
New York, 24. November 2025 – Während das geheimnisvolle interstellare Objekt 3I/ATLAS mit hoher Geschwindigkeit auf die Erde zurast, mehren sich die Spekulationen: Handelt es sich lediglich um einen Kometen oder steckt mehr dahinter? Dr. Marcus Wenner, Neurowissenschaftler und raelistischer-Bischof, bietet eine provokante Einschätzung: „Egal ob nun ein natürliches Objekt oder eine intelligente Sonde, 3I/ATLAS zwingt uns, eine tiefere Frage zu stellen: ‚Sind wir wirklich bereit für den Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation?‘ Denn zur Zeit sind wir ehrlich gesagt völlig unvorbereitet."
Wenner betonte, daß jede zu interstellaren Reisen fähige Zivilisation zwangsläufig die Gewalt überwunden haben müsse. „Wären sie aggressiv, hätten sie sich längst selbst vernichtet, so wie wir es jetzt mit unseren eigenen Atomwaffen zu tun drohen. Die Tatsache, daß sie es bis hierher geschafft haben, lässt vermuten, daß sie Frieden, Weisheit und Zusammenarbeit höher schätzen als Eroberung.“
Friedliche Absichten lösen jedoch nicht das Problem der mangelnden Vorbereitung. „Selbst wenn 3I/ATLAS keine Bedrohung darstellt, verdeutlicht es die beunruhigende Tatsache, daß wir weder über einen globalen Rahmen noch über diplomatische Mechanismen oder eine einheitliche wissenschaftliche Infrastruktur verfügen, um eine Zivilisation zu empfangen, die mit ziemlicher Sicherheit in radikal ungewohnter Art und Weise denkt und handelt“, fuhr Wenner fort.
Laut Daniel Turcotte, Generaldirektor des Projekts „Botschaftsgebäude für Außerirdische“, ist die Tragweite beispiellos: „Die Ankunft einer außerirdischen Zivilisation wäre das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Menschheit. Wir müssen einen diplomatischen Rahmen schaffen, der auf Frieden und universellem Respekt beruht, um solche Besucher zu empfangen“, erklärte er. Er bekräftigte zudem, daß das Botschaftsgebäudeprojekt keine Science-Fiction sei, sondern eine pragmatische und friedliche Initiative und der einzig verantwortungsvolle Weg in die Zukunft.
Wenner äußerte zudem Bedenken hinsichtlich menschlicher Ängste und Vorurteile und verwies auf unser Unvermögen, selbst innermenschliche Unterschiede zu bewältigen. „Wenn wir uns immer noch wegen Hautfarbe und religiöser Dogmen streiten, wie können wir dann Wesen willkommen heißen, die vielleicht nicht einmal Kleidung tragen, an Götter glauben oder Kernfamilien bilden?“ In diesem Kontext droht eine globale Panik oder gar eine militärische Eskalation. „Wenn ein unbekanntes Objekt in unseren Luftraum eindringt, begrüßen wir es dann mit Diplomatie oder mit Raketen?“
Das Botschaftsgebäudeprojekt gewinnt zunehmend an Dynamik, da bereits aktive Gespräche mit mehreren Regierungen über die gemeinsame Ausrichtung einer internationalen Konferenz zur außerirdischen Diplomatie geführt werden. „Dies würde als Plattform dienen, um ein Fakultativprotokoll zum Wiener Übereinkommen einzuführen“, sagte Turcotte, „ein wichtiger Schritt zur Legitimierung friedlicher interplanetarer Kontakte nach internationalem Recht.“
„Wenn ein mutiges Land den ersten Schritt macht“, schloss Turcotte, „wird dies einen historischen diplomatischen Meilenstein darstellen – einen Meilenstein, der nicht nur die Tür zu Kontakten öffnet, sondern auch zu einer neuen Ära der planetarischen Einheit und des kosmischen Dialogs.“
Weitere Informationen: contact©ETembassy.org
Wenner betonte, daß jede zu interstellaren Reisen fähige Zivilisation zwangsläufig die Gewalt überwunden haben müsse. „Wären sie aggressiv, hätten sie sich längst selbst vernichtet, so wie wir es jetzt mit unseren eigenen Atomwaffen zu tun drohen. Die Tatsache, daß sie es bis hierher geschafft haben, lässt vermuten, daß sie Frieden, Weisheit und Zusammenarbeit höher schätzen als Eroberung.“
Friedliche Absichten lösen jedoch nicht das Problem der mangelnden Vorbereitung. „Selbst wenn 3I/ATLAS keine Bedrohung darstellt, verdeutlicht es die beunruhigende Tatsache, daß wir weder über einen globalen Rahmen noch über diplomatische Mechanismen oder eine einheitliche wissenschaftliche Infrastruktur verfügen, um eine Zivilisation zu empfangen, die mit ziemlicher Sicherheit in radikal ungewohnter Art und Weise denkt und handelt“, fuhr Wenner fort.
Laut Daniel Turcotte, Generaldirektor des Projekts „Botschaftsgebäude für Außerirdische“, ist die Tragweite beispiellos: „Die Ankunft einer außerirdischen Zivilisation wäre das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Menschheit. Wir müssen einen diplomatischen Rahmen schaffen, der auf Frieden und universellem Respekt beruht, um solche Besucher zu empfangen“, erklärte er. Er bekräftigte zudem, daß das Botschaftsgebäudeprojekt keine Science-Fiction sei, sondern eine pragmatische und friedliche Initiative und der einzig verantwortungsvolle Weg in die Zukunft.
Wenner äußerte zudem Bedenken hinsichtlich menschlicher Ängste und Vorurteile und verwies auf unser Unvermögen, selbst innermenschliche Unterschiede zu bewältigen. „Wenn wir uns immer noch wegen Hautfarbe und religiöser Dogmen streiten, wie können wir dann Wesen willkommen heißen, die vielleicht nicht einmal Kleidung tragen, an Götter glauben oder Kernfamilien bilden?“ In diesem Kontext droht eine globale Panik oder gar eine militärische Eskalation. „Wenn ein unbekanntes Objekt in unseren Luftraum eindringt, begrüßen wir es dann mit Diplomatie oder mit Raketen?“
Das Botschaftsgebäudeprojekt gewinnt zunehmend an Dynamik, da bereits aktive Gespräche mit mehreren Regierungen über die gemeinsame Ausrichtung einer internationalen Konferenz zur außerirdischen Diplomatie geführt werden. „Dies würde als Plattform dienen, um ein Fakultativprotokoll zum Wiener Übereinkommen einzuführen“, sagte Turcotte, „ein wichtiger Schritt zur Legitimierung friedlicher interplanetarer Kontakte nach internationalem Recht.“
„Wenn ein mutiges Land den ersten Schritt macht“, schloss Turcotte, „wird dies einen historischen diplomatischen Meilenstein darstellen – einen Meilenstein, der nicht nur die Tür zu Kontakten öffnet, sondern auch zu einer neuen Ära der planetarischen Einheit und des kosmischen Dialogs.“
Weitere Informationen: contact©ETembassy.org
Die Rael-Bewegung feiert 11 Jahre Einsatz für Sexualaufklärung als grundlegendes Menschenrecht
Genf, 20. November 2025 – Die Rael-Bewegung erneuert anlässlich des 11. Internationalen Tages der Sexualaufklärung ihren weltweiten Aufruf einer mutigen und wirklich verändernden Vision für eine umfassenden Sexualaufklärung (CSE = Comprehensive Sexuality Education). Weit mehr als ein Programm zur Krankheitsvorsorge oder moralischen Einschränkung betrachtet die Rael-Bewegung die umfassende Sexualaufklärung als ein grundlegendes Menschenrecht – ein Recht, das auf Lust, Wissen und persönlicher Erfüllung beruht.
„In einer Welt, die mit sexueller Gewalt, massiver digitaler Desinformation, wachsenden sozialen Ungleichheiten und hartnäckigen Traditionen konfrontiert ist, die in Schuld und Scham verwurzelt sind, ist es dringender denn je, jungen Menschen eine Bildung zu bieten, die das Leben bejaht, Vielfalt feiert und Selbstbestimmung fördert“, sagte Clémence Linard, MA Education, Sprecherin des Internationalen „SexEd Day“.
Aktuelle internationale Forschungsergebnisse unterstreichen diese Notwendigkeit. Eine groß angelegte Metaanalyse von 34 weltweiten Studien, die zwischen 2011 und 2023 durchgeführt wurden, mit mehr als 30.000 jungen Menschen, hat gezeigt, daß umfassende Sexualaufklärung äußerst wirksam zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, der Entscheidungsfindung und des emotionalen Wohlbefindens beiträgt. Den Autoren zufolge erhöht eine langfristige, konsequente Sexualaufklärung nicht nur das Wissen, sondern hemmt auch riskantes Verhalten und reduziert ungewollte Schwangerschaften: „Wenn Kinder und Jugendliche eine kohärente und nachhaltige umfassende Sexualaufklärung erhalten, werden ihre gegenwärtige und zukünftige Gesundheit und ihr Wohlbefinden positiv verändert.“
In ähnlicher Weise betonte ein Leitartikel aus dem Jahr 2024 in „Frontiers in Reproductive Health“, daß Sexualaufklärung über Ansätze hinausgehen muss, die auf Angst oder Scham basieren: „Evidenzbasierte, lustbejahende Sexualerziehung ist kein Luxus – sie ist ein Menschenrecht.“
Diese Erkenntnisse decken sich weitgehend mit der raelistischen Vorstellung, wonach Sexualerziehung spirituell bereichernd und fest auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen muss. Linard hebt diese wesentliche Dimension hervor: „Junge Menschen haben das Recht, über Lust aufgeklärt zu werden, nicht nur über Risikoprävention. Die umfassende Sexualaufklärung soll die Grundlagen schaffen, die notwendig sind, um sich selbst zu kennen, sich selbst zu lieben und andere zu respektieren.“
„Das Revolutionäre am raelistischen Ansatz ist, daß er der Freude seine zentrale Rolle zurückgibt – eine Harmonie von Körper und Geist, die sich an der Wissenschaft orientiert, nicht an der Scham“, fügte sie hinzu.
Doch trotz zunehmender Beweise bleibt der Widerstand groß. Der ursprüngliche UNESCO-Bericht zur Sexualerziehung aus dem Jahr 2009 – bemerkenswert für sein Eintreten für Menschenrechte im Bereich der Sexualität und die Einbeziehung des Konzepts der Lust – wurde unter dem Druck religiöser Lobbygruppen, insbesondere katholischer Gruppen, stillschweigend abgeändert. Diese Lobbygruppen sind auch heute noch aktiv, vor allem in Frankreich, wo sie aggressive Desinformationskampagnen führen, die darauf abzielen, die Rechte junger Menschen zu untergraben und den Sinn der umfassenden Sexualerziehung zu verzerren.
„Seit Jahren fordert die Rael-Bewegung die UNESCO auf, die vollständige, unzensierte Fassung dieses Berichts aus Gründen der Transparenz, der wissenschaftlichen Integrität und der Stärkung der Jugend erneut zu veröffentlichen“, bemerkte Linard. „Keine rückständigen religiösen oder politischen Einflüsse sollten jemals die Wissenschaft oder Forschung beeinflussen – dies gilt insbesondere für Sexualität und Erziehung. Eine internationale Institution wie die UNESCO muss säkular bleiben und sich allen Formen religiöser Einflussnahme verschließen.“
„Im digitalen Zeitalter, in dem sich junge Menschen zunehmend online über Sexualität informieren, unterstreichen diese Studien, wie wichtig es ist, sie dort abzuholen, wo sie sind – nicht mit Angst oder Zensur, sondern mit echter digitaler Kompetenz: kritischem Denken, Medienverständnis, Selbstwahrnehmung und Freude. Diese Erkenntnisse bestärken die raelistische Überzeugung, daß junge Menschen keine passiven Empfänger, sondern aktiv Suchende nach Wahrheit, Freude und Verbundenheit sind“, so der Sprecher weiter.
Wie Rael, das spirituelle Oberhaupt der Rael-Bewegung, uns in Erinnerung ruft: „Kinder sind von Geburt an sexuelle Wesen – sogar schon vorher! Sexualerziehung verhindert lediglich, daß sie Schuldgefühle wegen ihrer eigenen Sexualität entwickeln.“
„An diesem 11. Internationalen SexEd Day bekräftigen wir das Grundrecht jedes Kindes, jedes Jugendlichen und jedes Erwachsenen auf eine Sexualaufklärung, die ehrlich, inklusiv, befreiend und lustbejahend ist. Die Rael-Bewegung vertritt die Auffassung, daß wahrer Frieden mit erfüllten Menschen beginnt – und Entfaltung beginnt mit einer Erziehung, die auf Liebe, Wissenschaft und Lust beruht“, so Clémence Linard abschließend.
www.rael.org/SexEdDay
„In einer Welt, die mit sexueller Gewalt, massiver digitaler Desinformation, wachsenden sozialen Ungleichheiten und hartnäckigen Traditionen konfrontiert ist, die in Schuld und Scham verwurzelt sind, ist es dringender denn je, jungen Menschen eine Bildung zu bieten, die das Leben bejaht, Vielfalt feiert und Selbstbestimmung fördert“, sagte Clémence Linard, MA Education, Sprecherin des Internationalen „SexEd Day“.
Aktuelle internationale Forschungsergebnisse unterstreichen diese Notwendigkeit. Eine groß angelegte Metaanalyse von 34 weltweiten Studien, die zwischen 2011 und 2023 durchgeführt wurden, mit mehr als 30.000 jungen Menschen, hat gezeigt, daß umfassende Sexualaufklärung äußerst wirksam zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, der Entscheidungsfindung und des emotionalen Wohlbefindens beiträgt. Den Autoren zufolge erhöht eine langfristige, konsequente Sexualaufklärung nicht nur das Wissen, sondern hemmt auch riskantes Verhalten und reduziert ungewollte Schwangerschaften: „Wenn Kinder und Jugendliche eine kohärente und nachhaltige umfassende Sexualaufklärung erhalten, werden ihre gegenwärtige und zukünftige Gesundheit und ihr Wohlbefinden positiv verändert.“
In ähnlicher Weise betonte ein Leitartikel aus dem Jahr 2024 in „Frontiers in Reproductive Health“, daß Sexualaufklärung über Ansätze hinausgehen muss, die auf Angst oder Scham basieren: „Evidenzbasierte, lustbejahende Sexualerziehung ist kein Luxus – sie ist ein Menschenrecht.“
Diese Erkenntnisse decken sich weitgehend mit der raelistischen Vorstellung, wonach Sexualerziehung spirituell bereichernd und fest auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen muss. Linard hebt diese wesentliche Dimension hervor: „Junge Menschen haben das Recht, über Lust aufgeklärt zu werden, nicht nur über Risikoprävention. Die umfassende Sexualaufklärung soll die Grundlagen schaffen, die notwendig sind, um sich selbst zu kennen, sich selbst zu lieben und andere zu respektieren.“
„Das Revolutionäre am raelistischen Ansatz ist, daß er der Freude seine zentrale Rolle zurückgibt – eine Harmonie von Körper und Geist, die sich an der Wissenschaft orientiert, nicht an der Scham“, fügte sie hinzu.
Doch trotz zunehmender Beweise bleibt der Widerstand groß. Der ursprüngliche UNESCO-Bericht zur Sexualerziehung aus dem Jahr 2009 – bemerkenswert für sein Eintreten für Menschenrechte im Bereich der Sexualität und die Einbeziehung des Konzepts der Lust – wurde unter dem Druck religiöser Lobbygruppen, insbesondere katholischer Gruppen, stillschweigend abgeändert. Diese Lobbygruppen sind auch heute noch aktiv, vor allem in Frankreich, wo sie aggressive Desinformationskampagnen führen, die darauf abzielen, die Rechte junger Menschen zu untergraben und den Sinn der umfassenden Sexualerziehung zu verzerren.
„Seit Jahren fordert die Rael-Bewegung die UNESCO auf, die vollständige, unzensierte Fassung dieses Berichts aus Gründen der Transparenz, der wissenschaftlichen Integrität und der Stärkung der Jugend erneut zu veröffentlichen“, bemerkte Linard. „Keine rückständigen religiösen oder politischen Einflüsse sollten jemals die Wissenschaft oder Forschung beeinflussen – dies gilt insbesondere für Sexualität und Erziehung. Eine internationale Institution wie die UNESCO muss säkular bleiben und sich allen Formen religiöser Einflussnahme verschließen.“
„Im digitalen Zeitalter, in dem sich junge Menschen zunehmend online über Sexualität informieren, unterstreichen diese Studien, wie wichtig es ist, sie dort abzuholen, wo sie sind – nicht mit Angst oder Zensur, sondern mit echter digitaler Kompetenz: kritischem Denken, Medienverständnis, Selbstwahrnehmung und Freude. Diese Erkenntnisse bestärken die raelistische Überzeugung, daß junge Menschen keine passiven Empfänger, sondern aktiv Suchende nach Wahrheit, Freude und Verbundenheit sind“, so der Sprecher weiter.
Wie Rael, das spirituelle Oberhaupt der Rael-Bewegung, uns in Erinnerung ruft: „Kinder sind von Geburt an sexuelle Wesen – sogar schon vorher! Sexualerziehung verhindert lediglich, daß sie Schuldgefühle wegen ihrer eigenen Sexualität entwickeln.“
„An diesem 11. Internationalen SexEd Day bekräftigen wir das Grundrecht jedes Kindes, jedes Jugendlichen und jedes Erwachsenen auf eine Sexualaufklärung, die ehrlich, inklusiv, befreiend und lustbejahend ist. Die Rael-Bewegung vertritt die Auffassung, daß wahrer Frieden mit erfüllten Menschen beginnt – und Entfaltung beginnt mit einer Erziehung, die auf Liebe, Wissenschaft und Lust beruht“, so Clémence Linard abschließend.
www.rael.org/SexEdDay
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