Überbevölkerung: Künstliche Intelligenz bietet eine historische Chance, eine globale Krise zu verhindern
Genf, 11. Juli 2026 – Die Rael-Bewegung bekräftigt anlässlich des Weltbevölkerungstages die dringende Notwendigkeit zu handeln, da das Bevölkerungswachstum die Belastbarkeit unseres Planeten bereits übersteigt. Während die Ressourcen schwinden und die sozialen Spannungen zunehmen, taucht ein neuer Verbündeter auf: die künstliche Intelligenz, die der Menschheit helfen kann, eine drohende Katastrophe abzuwenden.
„Die KI eröffnet uns eine umfassende Perspektive, wie sie die Menschen bisher nicht hatten. Sie macht die Dringlichkeit des Handelns deutlich, zeigt aber auch mögliche Lösungswege auf. Erstmals verfügen wir über die technologischen Mittel, um die Weltbevölkerung auf friedliche, ethische und intelligente Weise zu stabilisieren“, betonte Fabien Delhoume, Leiter der internationalen Kampagne in Europa, die auf die Risiken der Überbevölkerung aufmerksam macht.
Seit mehr als 50 Jahren warnt Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, vor den Gefahren des anhaltenden weltweiten Bevölkerungswachstums. „Heute werden diese Warnungen durch modernste Technologien bestätigt. KI-Systeme, die in der Lage sind, Milliarden von Datenpunkten in Echtzeit zu analysieren, zeigen deutlich, daß der Planet ein auf unendlichem Wachstum basierendes Modell nicht länger tragen kann“, fuhr er fort.
„Die KI ermöglicht es uns, genau zu ermitteln, wo der demografische Druck am größten ist, Wasser- und Nahrungsmittelknappheit vorherzusehen und die Ressourcennutzung zu optimieren. Doch ihr Potenzial reicht weit über die Datenanalyse hinaus“, fügte er hinzu. „Dank der KI kann Bildung selbst die entlegensten Regionen erreichen, der Zugang zu Verhütungsmitteln kann ausgeweitet und Programme zur reproduktiven Gesundheit können auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten werden.“
Wenn diese technologischen Fortschritte zur Förderung der menschlichen Entfaltung und des Wohlbefindens eingesetzt werden, stehen sie im Einklang mit den humanistischen und gesellschaftlichen Lösungen, die die Grundlage der raelistischen Philosophie bilden, darunter Bildung, die Autonomie und körperliche Selbstbestimmung der Frauen, die selbstbestimmte Elternschaft, sowie die umfassende Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse. „Künstliche Intelligenz kann jeden dieser Wandlungsprozesse beschleunigen“, betonte Fabien Delhoume.
Auch Automatisierung und Robotik spielen eine Schlüsselrolle. Indem sie die Menschheit von beschwerlichen oder repetitiven Aufgaben befreien, ermöglichen sie uns die Vision einer Gesellschaft, in der Wohlstand nicht mehr von einer stetig wachsenden Erwerbsbevölkerung abhängt. „Überbevölkerung ist das Ergebnis einer archaischen Sichtweise auf menschliche Arbeit. Dank Robotik und KI können wir endlich eine Gesellschaft schaffen, in der die Lebensqualität Vorrang vor der Anzahl der Menschen hat“, erklärt er.
Die Rael-Bewegung fordert Regierungen und internationale Institutionen auf, diese Technologien in ihre Bevölkerungspolitik zu integrieren, Programme zur umfassenden Sexualaufklärung (CSE) zu fördern und den universellen Zugang zu Verhütungsmitteln zu gewährleisten. Sie bekräftigt zudem, dass religiöse Dogmen, die sich diesen Lösungen widersetzen, die Zukunft der Menschheit gefährden.
„Künstliche Intelligenz wird niemals die Liebe oder das menschliche Bewusstsein ersetzen, aber sie kann uns helfen, das Schlimmste zu verhindern. Lasst sie uns nutzen, um eine Welt zu schaffen, in der jedes Kind gewollt ist und die Menschheit endlich im Einklang mit ihrem Planeten lebt“, schloss Fabien Delhoume.
„Die KI eröffnet uns eine umfassende Perspektive, wie sie die Menschen bisher nicht hatten. Sie macht die Dringlichkeit des Handelns deutlich, zeigt aber auch mögliche Lösungswege auf. Erstmals verfügen wir über die technologischen Mittel, um die Weltbevölkerung auf friedliche, ethische und intelligente Weise zu stabilisieren“, betonte Fabien Delhoume, Leiter der internationalen Kampagne in Europa, die auf die Risiken der Überbevölkerung aufmerksam macht.
Seit mehr als 50 Jahren warnt Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, vor den Gefahren des anhaltenden weltweiten Bevölkerungswachstums. „Heute werden diese Warnungen durch modernste Technologien bestätigt. KI-Systeme, die in der Lage sind, Milliarden von Datenpunkten in Echtzeit zu analysieren, zeigen deutlich, daß der Planet ein auf unendlichem Wachstum basierendes Modell nicht länger tragen kann“, fuhr er fort.
„Die KI ermöglicht es uns, genau zu ermitteln, wo der demografische Druck am größten ist, Wasser- und Nahrungsmittelknappheit vorherzusehen und die Ressourcennutzung zu optimieren. Doch ihr Potenzial reicht weit über die Datenanalyse hinaus“, fügte er hinzu. „Dank der KI kann Bildung selbst die entlegensten Regionen erreichen, der Zugang zu Verhütungsmitteln kann ausgeweitet und Programme zur reproduktiven Gesundheit können auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten werden.“
Wenn diese technologischen Fortschritte zur Förderung der menschlichen Entfaltung und des Wohlbefindens eingesetzt werden, stehen sie im Einklang mit den humanistischen und gesellschaftlichen Lösungen, die die Grundlage der raelistischen Philosophie bilden, darunter Bildung, die Autonomie und körperliche Selbstbestimmung der Frauen, die selbstbestimmte Elternschaft, sowie die umfassende Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse. „Künstliche Intelligenz kann jeden dieser Wandlungsprozesse beschleunigen“, betonte Fabien Delhoume.
Auch Automatisierung und Robotik spielen eine Schlüsselrolle. Indem sie die Menschheit von beschwerlichen oder repetitiven Aufgaben befreien, ermöglichen sie uns die Vision einer Gesellschaft, in der Wohlstand nicht mehr von einer stetig wachsenden Erwerbsbevölkerung abhängt. „Überbevölkerung ist das Ergebnis einer archaischen Sichtweise auf menschliche Arbeit. Dank Robotik und KI können wir endlich eine Gesellschaft schaffen, in der die Lebensqualität Vorrang vor der Anzahl der Menschen hat“, erklärt er.
Die Rael-Bewegung fordert Regierungen und internationale Institutionen auf, diese Technologien in ihre Bevölkerungspolitik zu integrieren, Programme zur umfassenden Sexualaufklärung (CSE) zu fördern und den universellen Zugang zu Verhütungsmitteln zu gewährleisten. Sie bekräftigt zudem, dass religiöse Dogmen, die sich diesen Lösungen widersetzen, die Zukunft der Menschheit gefährden.
„Künstliche Intelligenz wird niemals die Liebe oder das menschliche Bewusstsein ersetzen, aber sie kann uns helfen, das Schlimmste zu verhindern. Lasst sie uns nutzen, um eine Welt zu schaffen, in der jedes Kind gewollt ist und die Menschheit endlich im Einklang mit ihrem Planeten lebt“, schloss Fabien Delhoume.
UAP-Anhörung in der französischen Nationalversammlung: Ein historischer Schritt, doch wissenschaftliche Sorgfalt ist unerlässlich
Paris, 28. Juni 2026 – Im Vorfeld der für den 29. Juni angesetzten öffentlichen Anhörung in der französischen Nationalversammlung zu Unidentifizierten Anomalen Phänomenen (UAP) begrüßt die Internationale Rael-Bewegung diesen historischen Schritt hin zu mehr Transparenz und gratuliert den beiden Abgeordneten, die hinter dieser mutigen Initiative stehen.
„Angesichts ähnlicher Bemühungen, die in den Vereinigten Staaten bereits im Gange sind, ist dieser Schritt von entscheidender Bedeutung. Allerdings kann keine echte wissenschaftliche Untersuchung als vollständig angesehen werden, ohne Frankreichs berühmtesten und am besten dokumentierten UAP-Vorfall zu untersuchen: Raels Begegnung im Jahr 1973 am Puy de Lassolas“, sagte Daniel Turcotte, Leiter des Projekts „Ein Botschaftsgebäude für Außerirdische“.
„Einen so bedeutenden Fall zu ignorieren, widerspricht den Grundsätzen wissenschaftlicher Sorgfalt. Eine seriöse Untersuchung erfordert, daß alle verfügbaren Beweise unvoreingenommen geprüft werden“, fügte er hinzu.
Über die bloße Beobachtung nicht idenfizierter Objekte hinaus bleibt eine grundlegende Frage offen: Warum besuchen sie uns? Eine hochentwickelte Zivilisation würde den Weltraum nicht ohne Grund durchqueren. „Raels Aussage ist insofern einzigartig, als sie eine klare Botschaft vermittelt: der Menschheit bei ihrer Weiterentwicklung zu helfen und den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes zu fordern, in der ein öffentlicher Kontakt stattfinden kann“, erklärte Daniel Turcotte.
Am 11. Juli findet ein internationaler Online-Vortrag statt, der das Projekt „Botschaftsgebäude“ vorstellt und konkrete Antworten auf diese Fragen gibt.
Die Rael-Bewegung fordert die an der Anhörung am 29. Juni teilnehmenden Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Experten auf, sich diesem Thema mit völliger Offenheit zu nähern. „Eine umfassende Untersuchung der UAP bedeutet auch, ihre Botschaft zu hinterfragen“, schloss Daniel Turcotte.
rael.org
etembassy.org
raelpress.org
„Angesichts ähnlicher Bemühungen, die in den Vereinigten Staaten bereits im Gange sind, ist dieser Schritt von entscheidender Bedeutung. Allerdings kann keine echte wissenschaftliche Untersuchung als vollständig angesehen werden, ohne Frankreichs berühmtesten und am besten dokumentierten UAP-Vorfall zu untersuchen: Raels Begegnung im Jahr 1973 am Puy de Lassolas“, sagte Daniel Turcotte, Leiter des Projekts „Ein Botschaftsgebäude für Außerirdische“.
„Einen so bedeutenden Fall zu ignorieren, widerspricht den Grundsätzen wissenschaftlicher Sorgfalt. Eine seriöse Untersuchung erfordert, daß alle verfügbaren Beweise unvoreingenommen geprüft werden“, fügte er hinzu.
Über die bloße Beobachtung nicht idenfizierter Objekte hinaus bleibt eine grundlegende Frage offen: Warum besuchen sie uns? Eine hochentwickelte Zivilisation würde den Weltraum nicht ohne Grund durchqueren. „Raels Aussage ist insofern einzigartig, als sie eine klare Botschaft vermittelt: der Menschheit bei ihrer Weiterentwicklung zu helfen und den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes zu fordern, in der ein öffentlicher Kontakt stattfinden kann“, erklärte Daniel Turcotte.
Am 11. Juli findet ein internationaler Online-Vortrag statt, der das Projekt „Botschaftsgebäude“ vorstellt und konkrete Antworten auf diese Fragen gibt.
Die Rael-Bewegung fordert die an der Anhörung am 29. Juni teilnehmenden Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Experten auf, sich diesem Thema mit völliger Offenheit zu nähern. „Eine umfassende Untersuchung der UAP bedeutet auch, ihre Botschaft zu hinterfragen“, schloss Daniel Turcotte.
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Die Internationale Rael-Bewegung begeht ihren jährlichen Tag zur Rehabilitierung der Swastika und lädt die Welt dazu ein, das Symbol mit den aktuellen Enthüllungen in Verbindung zu bringen
Montreal, Kanada - 27. Juni 2026 – Anlässlich des am letzten Samstag im Juni begangenen Internationalen Tags zur Rehabilitierung der Swastika, lädt die Internationale Rael-Bewegung die Öffentlichkeit und die Medien ein, die ursprüngliche Bedeutung dieses alten Symbols wiederzuentdecken und es mit den aktuellen Enthüllungen über den Ursprung des Lebens in Verbindung zu bringen.
Lange vor ihrer missbräuchlichen Verwendung im 20. Jahrhundert galt die Swastika allgemein als Symbol für Frieden und Harmonie und stand für die ewigen Kreisläufe des Lebens. Über Jahrtausende hinweg tauchte sie in unzähligen Kulturen auf allen bewohnten Kontinenten auf.
„Seit Jahrzehnten setzen wir uns dafür ein, die wahre Bedeutung dieses Symbols wiederherzustellen, das im Westen nach wie vor vollständig missverstanden wird“, sagte Martin Hétu, Sprecher der Rael-Bewegung.
Den Lehren der Rael-Bewegung zufolge ist die Swastika Teil des Symbols der Unendlichkeit, des Emblems der Elohim – jener außerirdischen Zivilisation, die für die Erschaffung allen Lebens auf der Erde verantwortlich ist. Die Swastika versinnbildlicht die Unendlichkeit in der Zeit, während der Davidstern die Unendlichkeit im Raum versinnbildlicht.
„Die Rehabilitierung dieses Symbols ist unerlässlich, um Frieden zu fördern und die Menschheit auf den Kontakt mit ihren Schöpfern vorzubereiten“, fügte Hétu hinzu.
Am 27. Juni finden auf allen Kontinenten Veranstaltungen statt, um diesen Tag zu begehen und die Menschen einzuladen, über die universelle Bedeutung des ältesten Symbols der Welt nachzudenken, sowie über die zunehmenden Anzeichen eines bevorstehenden Kontakts mit jenen, die das Symbol auf die Erde gebracht haben.
https://www.rael.org/de/proswastika/
https://de.proswastika.org/index.php
Lange vor ihrer missbräuchlichen Verwendung im 20. Jahrhundert galt die Swastika allgemein als Symbol für Frieden und Harmonie und stand für die ewigen Kreisläufe des Lebens. Über Jahrtausende hinweg tauchte sie in unzähligen Kulturen auf allen bewohnten Kontinenten auf.
„Seit Jahrzehnten setzen wir uns dafür ein, die wahre Bedeutung dieses Symbols wiederherzustellen, das im Westen nach wie vor vollständig missverstanden wird“, sagte Martin Hétu, Sprecher der Rael-Bewegung.
Den Lehren der Rael-Bewegung zufolge ist die Swastika Teil des Symbols der Unendlichkeit, des Emblems der Elohim – jener außerirdischen Zivilisation, die für die Erschaffung allen Lebens auf der Erde verantwortlich ist. Die Swastika versinnbildlicht die Unendlichkeit in der Zeit, während der Davidstern die Unendlichkeit im Raum versinnbildlicht.
„Die Rehabilitierung dieses Symbols ist unerlässlich, um Frieden zu fördern und die Menschheit auf den Kontakt mit ihren Schöpfern vorzubereiten“, fügte Hétu hinzu.
Am 27. Juni finden auf allen Kontinenten Veranstaltungen statt, um diesen Tag zu begehen und die Menschen einzuladen, über die universelle Bedeutung des ältesten Symbols der Welt nachzudenken, sowie über die zunehmenden Anzeichen eines bevorstehenden Kontakts mit jenen, die das Symbol auf die Erde gebracht haben.
https://www.rael.org/de/proswastika/
https://de.proswastika.org/index.php
Die Rael-Bewegung startet die weltweite Kampagne „Disclosure Day - ET Embassy-Monat“, um die Menschheit auf den Kontakt mit Außerirdischen vorzubereiten.
WASHINGTON, D.C., 10. Juni 2026 — Zeitgleich mit der Veröffentlichung von Steven Spielbergs „Disclosure Day“ startet die Internationale Rael-Bewegung eine weltweite Kampagne: „Disclosure Day - ET Embassy-Monat“, die vom 10. Juni bis zum 11. Juli 2026 läuft. Das Ziel dieser globalen Initiative ist die Schärfung des öffentlichen Bewusstseins für die Notwendigkeit einer friedlichen, rationalen und diplomatischen Reaktion auf die tiefgreifenden Fragen im Zusammenhang mit unidentifizierten Luftphänomenen (UAPs), der Offenlegung durch Regierungen sowie der Möglichkeit eines Kontakts mit Außerirdischen.
Während der Film das Publikum dazu einlädt, sich die Reaktion der Menschheit auf eine offizielle Offenbarung über außerirdische Phänomene vorzustellen, schlägt die Kampagne „ET Embassy-Monat“ eine konkrete und konstruktive Antwort vor: die Menschheit nicht auf Angst, sondern auf Dialog, Zusammenarbeit und Diplomatie vorzubereiten.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht das ET-Embassy-Projekt – eine Initiative, die sich für den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes einsetzt, das dazu bestimmt ist, die Elohim zu empfangen: jene außerirdische Zivilisation, die laut der an Rael übermittelten Botschaft alles Leben auf der Erde erschaffen hat. Das geplante Botschaftsgebäude ist die Vision eines Orts des Friedens, des gegenseitigen Respekts und der Zusammenarbeit zwischen den Menschen und ihren außerirdischen Schöpfern.
„Die derzeitige weltweite Debatte über UAPs, außerirdisches Leben und die Veröffentlichung ehemals geheimer Regierungsinformationen legt nahe, daß die Menschheit bald einen friedlichen, rationalen und diplomatischen Rahmen für den offiziellen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen benötigen könnte“, sagte Daniel Turcotte, Geschäftsführer des ET Embassy Projekts. „Ein Botschaftsgebäude stellt eine praktische Lösung dar – einen Ort, an dem die Menschheit die Elohim mit Würde, Respekt und Verantwortungsbewusstsein empfangen kann.“
Die Kampagne umfasst Aufklärungsvideos, Öffentlichkeitsarbeit in Kinos, die den Film „Disclosure Day“ zeigen, internationale Live-Veranstaltungen, mehrsprachige Informationen, die am 11. Juli, dem „ET Embassy-Day“, mit einen großen Online-Vortrag ihren Höhepunkt findet.
„Die eigentliche Frage ist nicht nur, ob die Menschheit bereit ist zu erfahren, daß sie im Universum nicht allein ist“, fügte Turcotte hinzu. „Die tiefgreifendere Frage ist, ob die Menschheit bereit ist, mit Reife, Einigkeit und Diplomatie darauf zu reagieren. Das Botschaftsgebäude bietet einen friedlichen, konkreten und visionären Weg, um die Elohim offiziell willkommen zu heißen.“
Weitere Informationen:
www.rael.org
www.ETembassy.org
Während der Film das Publikum dazu einlädt, sich die Reaktion der Menschheit auf eine offizielle Offenbarung über außerirdische Phänomene vorzustellen, schlägt die Kampagne „ET Embassy-Monat“ eine konkrete und konstruktive Antwort vor: die Menschheit nicht auf Angst, sondern auf Dialog, Zusammenarbeit und Diplomatie vorzubereiten.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht das ET-Embassy-Projekt – eine Initiative, die sich für den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes einsetzt, das dazu bestimmt ist, die Elohim zu empfangen: jene außerirdische Zivilisation, die laut der an Rael übermittelten Botschaft alles Leben auf der Erde erschaffen hat. Das geplante Botschaftsgebäude ist die Vision eines Orts des Friedens, des gegenseitigen Respekts und der Zusammenarbeit zwischen den Menschen und ihren außerirdischen Schöpfern.
„Die derzeitige weltweite Debatte über UAPs, außerirdisches Leben und die Veröffentlichung ehemals geheimer Regierungsinformationen legt nahe, daß die Menschheit bald einen friedlichen, rationalen und diplomatischen Rahmen für den offiziellen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen benötigen könnte“, sagte Daniel Turcotte, Geschäftsführer des ET Embassy Projekts. „Ein Botschaftsgebäude stellt eine praktische Lösung dar – einen Ort, an dem die Menschheit die Elohim mit Würde, Respekt und Verantwortungsbewusstsein empfangen kann.“
Die Kampagne umfasst Aufklärungsvideos, Öffentlichkeitsarbeit in Kinos, die den Film „Disclosure Day“ zeigen, internationale Live-Veranstaltungen, mehrsprachige Informationen, die am 11. Juli, dem „ET Embassy-Day“, mit einen großen Online-Vortrag ihren Höhepunkt findet.
„Die eigentliche Frage ist nicht nur, ob die Menschheit bereit ist zu erfahren, daß sie im Universum nicht allein ist“, fügte Turcotte hinzu. „Die tiefgreifendere Frage ist, ob die Menschheit bereit ist, mit Reife, Einigkeit und Diplomatie darauf zu reagieren. Das Botschaftsgebäude bietet einen friedlichen, konkreten und visionären Weg, um die Elohim offiziell willkommen zu heißen.“
Weitere Informationen:
www.rael.org
www.ETembassy.org
Die Paradiesmus-Bewegung begeht den 1. Mai mit einem Aufruf zu neuer Führung im Zeitalter der KI
Las Vegas, 1. Mai 2026 - Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung auf der ganzen Welt feiern den Paradiesmus-Tag und stellen dabei, wie sie es nennen, einen historischen Wendepunkt in den Mittelpunkt: den Übergang von einer von Verknappung geprägten Gesellschaft zu einer, die durch künstliche Intelligenz, Robotik und Überfluss ermöglicht wird.
Der Bewegung zufolge führt der technologische Fortschritt dazu, daß Arbeit und Geld rasch an Bedeutung verlieren, was den Weg für ein neues „goldenes Zeitalter“ ebnet, in dem eher Selbstverwirklichung als Überleben den Mittelpunkt des menschlichen Lebens ausmacht.
„Zum ersten Mal in der Geschichte verfügt die Menschheit über die Mittel, eine Welt des Überflusses für alle zu schaffen“, sagte Jarel, raelistischer Guide und Leiter der Paradiesmus-Bewegung. „Doch die Technologie allein wird unsere Zukunft nicht bestimmen – es sind die Menschen, die sie lenken.“
Während die Automatisierung eine beispiellose Produktivität verspricht, warnt die Bewegung davor, daß die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Systeme nicht für eine Welt ohne menschliche Arbeitskraft ausgelegt sind.
„Unsere sozialen, politischen und wirtschaftlichen Systeme sind auf Verknappung ausgelegt“, erklärte Jarel. „Wenn wir uns nicht anpassen, riskieren wir einen systemischen Zusammenbruch statt einer Befreiung.“
Der Paradiesmus schlägt ein neues, an diese sich abzeichnende Realität angepasstes Gesellschaftsmodell vor - ein Modell, in dem weder Arbeit noch Geld für ein erfülltes Leben notwendig sind. Die Bewegung betont jedoch, daß das größte Risiko nicht technologischer, sondern menschlicher Natur ist.
„Die eigentliche Gefahr ist nicht die künstliche Intelligenz“, erklärte Jarel. „Sie besteht darin, immense Macht in die Hände von Einzelpersonen zu legen, denen die emotionale Reife und die ethische Grundlage fehlen, um sie weise einzusetzen.“
Befürworter des Paradiesmus argumentieren, daß viele der heutigen Führungsstrukturen durch Jahrhunderte des Wettbewerbs, der Konflikte und der Verknappung geprägt wurden - Bedingungen, unter denen Dominanz oft mehr belohnt wird als Empathie. Im Zeitalter leistungsfähiger Technologien, so sagen sie, sei dieses Führungsmodell zu einer existenziellen Bedrohung geworden.
Im Rahmen des „Paradiesmus-Tags“ werden Aktivisten öffentliche Veranstaltungen organisieren und die Bürger - insbesondere in Europa - dazu aufrufen, Initiativen zu unterstützen, die höhere ethische und psychologische Standards für politische Führungskräfte fordern. Eine beim Europäischen Parlament eingereichte Petition ist eine solche Initiative.
„Ob wir das goldene Zeitalter erreichen oder in die Steinzeit zurückfallen, hängt davon ab, wen wir auswählen uns zu regieren“, schloss Jarel. „Wir stehen an der Schwelle zu einem goldenen Zeitalter - doch um es zu erreichen, bedarf es einer bewussten und verantwortungsvollen Führung.“
Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung laden die Öffentlichkeit ein, sich zu informieren und an den weltweiten Aktivitäten zum Paradiesmus-Tag teilzunehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: paradism.org
Der Bewegung zufolge führt der technologische Fortschritt dazu, daß Arbeit und Geld rasch an Bedeutung verlieren, was den Weg für ein neues „goldenes Zeitalter“ ebnet, in dem eher Selbstverwirklichung als Überleben den Mittelpunkt des menschlichen Lebens ausmacht.
„Zum ersten Mal in der Geschichte verfügt die Menschheit über die Mittel, eine Welt des Überflusses für alle zu schaffen“, sagte Jarel, raelistischer Guide und Leiter der Paradiesmus-Bewegung. „Doch die Technologie allein wird unsere Zukunft nicht bestimmen – es sind die Menschen, die sie lenken.“
Während die Automatisierung eine beispiellose Produktivität verspricht, warnt die Bewegung davor, daß die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Systeme nicht für eine Welt ohne menschliche Arbeitskraft ausgelegt sind.
„Unsere sozialen, politischen und wirtschaftlichen Systeme sind auf Verknappung ausgelegt“, erklärte Jarel. „Wenn wir uns nicht anpassen, riskieren wir einen systemischen Zusammenbruch statt einer Befreiung.“
Der Paradiesmus schlägt ein neues, an diese sich abzeichnende Realität angepasstes Gesellschaftsmodell vor - ein Modell, in dem weder Arbeit noch Geld für ein erfülltes Leben notwendig sind. Die Bewegung betont jedoch, daß das größte Risiko nicht technologischer, sondern menschlicher Natur ist.
„Die eigentliche Gefahr ist nicht die künstliche Intelligenz“, erklärte Jarel. „Sie besteht darin, immense Macht in die Hände von Einzelpersonen zu legen, denen die emotionale Reife und die ethische Grundlage fehlen, um sie weise einzusetzen.“
Befürworter des Paradiesmus argumentieren, daß viele der heutigen Führungsstrukturen durch Jahrhunderte des Wettbewerbs, der Konflikte und der Verknappung geprägt wurden - Bedingungen, unter denen Dominanz oft mehr belohnt wird als Empathie. Im Zeitalter leistungsfähiger Technologien, so sagen sie, sei dieses Führungsmodell zu einer existenziellen Bedrohung geworden.
Im Rahmen des „Paradiesmus-Tags“ werden Aktivisten öffentliche Veranstaltungen organisieren und die Bürger - insbesondere in Europa - dazu aufrufen, Initiativen zu unterstützen, die höhere ethische und psychologische Standards für politische Führungskräfte fordern. Eine beim Europäischen Parlament eingereichte Petition ist eine solche Initiative.
„Ob wir das goldene Zeitalter erreichen oder in die Steinzeit zurückfallen, hängt davon ab, wen wir auswählen uns zu regieren“, schloss Jarel. „Wir stehen an der Schwelle zu einem goldenen Zeitalter - doch um es zu erreichen, bedarf es einer bewussten und verantwortungsvollen Führung.“
Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung laden die Öffentlichkeit ein, sich zu informieren und an den weltweiten Aktivitäten zum Paradiesmus-Tag teilzunehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: paradism.org
Rael-Bewegung: Aus der Anerkennung der Sklaverei als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ergibt sich ein legitimes Recht auf Wiedergutmachung
Fort-de-France, Martinique - 20. April 2026 - Auf Vorschlag des ghanaischen Präsidenten John Mahama verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 25. März 2026 eine Resolution, die den transatlantischen Sklavenhandel mit Afrikanern als „schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ anerkennt. Die Internationale Rael-Bewegung lobt Ghana für seinen Mut, diese historische Initiative voranzutreiben, die einen wichtigen Schritt zur Anerkennung einer der größten Tragödien der Menschheitsgeschichte darstellt.
Die von 123 Staaten angenommene Resolution stellt einen bedeutenden Meilenstein dar, trotz des Widerstands der Vereinigten Staaten, Israels und Argentiniens sowie der Stimmenthaltung von 52 vorwiegend europäischen Ländern, von denen einige mehr als vier Jahrhunderte lang direkt von diesem System profitiert haben.
Der Rael-Bewegung zufolge muss diese Anerkennung nun zu konkreter Wiedergutmachung führen. „Die Anerkennung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit hat zwangsläufig ein legitimes Recht auf Wiedergutmachung für die Nachkommen der Opfer zur Folge“, erklärte Dr. Yoshaïe Kanta, raelistischer Guide und Vertreter der Organisation „Back to Kama*“ (BTK) für die Karibik.
Bereits 2001 erklärte Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung:
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht. Die Verbrechen derer, die hunderttausende Afrikaner ermordet und Millionen weitere versklavt haben, stellen eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Es ist unannehmbar, daß Deutschland weiterhin Entschädigungen an die Nachkommen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus zahlt, während Afrikaner keine solchen Rechte haben. Einzelpersonen, Institutionen und Nationen, die ihren Reichtum auf der abscheulichen Praxis der Sklaverei aufgebaut haben, tragen eine moralische und humanitäre Verpflichtung, die Nachkommen der Opfer zu entschädigen.“ (Quelle: www.raelafrica.org)
Nach Ansicht der Vertreter der Bewegung muss das Thema Wiedergutmachung umfassend und inklusiv angegangen werden, sodass sowohl die Nachfahren der nach Amerika und in die Karibik verschleppten Afrikaner als auch diejenigen, die auf dem afrikanischen Kontinent geblieben sind und ebenfalls unter den anhaltenden Folgen von Sklaverei, Kolonialisierung und Neokolonialisierung leiden, davon profitieren.
Die Bewegung betont die Notwendigkeit kultureller, historischer und psychologischer Wiedergutmachung über die finanzielle Entschädigung hinaus. „Wiedergutmachung bedeutet auch, den Geist zu heilen, Erinnerungen wiederherzustellen und Stolz und Selbstbewusstsein wiederaufzubauen“, sagte Dr. Gbedia Dodo, Leiterin des BTK-Projekts.
Die Rael-Bewegung bekräftigt ihr Bekenntnis zu den „3 Rs" (Recognition, Reparation, Reconciliation): Anerkennung, Wiedergutmachung und Versöhnung - der einzige Weg für einen dauerhaften, auf Wahrheit und Gerechtigkeit beruhenden Frieden. Die Initiative „Back to Kama“ (www.backtokama.org), die 2009 von Maitreya Rael ins Leben gerufen wurde, ruft Menschen afrikanischer Abstammung in der Diaspora dazu auf, sich wieder mit ihren Wurzeln zu verbinden und aktiv zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents beizutragen.
* Kama ist der ursprüngliche Name für Afrika, der von den dortigen Ureinwohnern verwendet wurde.
Die von 123 Staaten angenommene Resolution stellt einen bedeutenden Meilenstein dar, trotz des Widerstands der Vereinigten Staaten, Israels und Argentiniens sowie der Stimmenthaltung von 52 vorwiegend europäischen Ländern, von denen einige mehr als vier Jahrhunderte lang direkt von diesem System profitiert haben.
Der Rael-Bewegung zufolge muss diese Anerkennung nun zu konkreter Wiedergutmachung führen. „Die Anerkennung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit hat zwangsläufig ein legitimes Recht auf Wiedergutmachung für die Nachkommen der Opfer zur Folge“, erklärte Dr. Yoshaïe Kanta, raelistischer Guide und Vertreter der Organisation „Back to Kama*“ (BTK) für die Karibik.
Bereits 2001 erklärte Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung:
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht. Die Verbrechen derer, die hunderttausende Afrikaner ermordet und Millionen weitere versklavt haben, stellen eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Es ist unannehmbar, daß Deutschland weiterhin Entschädigungen an die Nachkommen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus zahlt, während Afrikaner keine solchen Rechte haben. Einzelpersonen, Institutionen und Nationen, die ihren Reichtum auf der abscheulichen Praxis der Sklaverei aufgebaut haben, tragen eine moralische und humanitäre Verpflichtung, die Nachkommen der Opfer zu entschädigen.“ (Quelle: www.raelafrica.org)
Nach Ansicht der Vertreter der Bewegung muss das Thema Wiedergutmachung umfassend und inklusiv angegangen werden, sodass sowohl die Nachfahren der nach Amerika und in die Karibik verschleppten Afrikaner als auch diejenigen, die auf dem afrikanischen Kontinent geblieben sind und ebenfalls unter den anhaltenden Folgen von Sklaverei, Kolonialisierung und Neokolonialisierung leiden, davon profitieren.
Die Bewegung betont die Notwendigkeit kultureller, historischer und psychologischer Wiedergutmachung über die finanzielle Entschädigung hinaus. „Wiedergutmachung bedeutet auch, den Geist zu heilen, Erinnerungen wiederherzustellen und Stolz und Selbstbewusstsein wiederaufzubauen“, sagte Dr. Gbedia Dodo, Leiterin des BTK-Projekts.
Die Rael-Bewegung bekräftigt ihr Bekenntnis zu den „3 Rs" (Recognition, Reparation, Reconciliation): Anerkennung, Wiedergutmachung und Versöhnung - der einzige Weg für einen dauerhaften, auf Wahrheit und Gerechtigkeit beruhenden Frieden. Die Initiative „Back to Kama“ (www.backtokama.org), die 2009 von Maitreya Rael ins Leben gerufen wurde, ruft Menschen afrikanischer Abstammung in der Diaspora dazu auf, sich wieder mit ihren Wurzeln zu verbinden und aktiv zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents beizutragen.
* Kama ist der ursprüngliche Name für Afrika, der von den dortigen Ureinwohnern verwendet wurde.
Die Rael-Bewegung verurteilt die Einführung der Todesstrafe in Israel und erinnert an das sechste Gebot: „DU SOLLST NICHT TÖTEN“
Paris, 15. April 2026 – Die Rael-Bewegung bringt ihre tiefe Empörung zum Ausdruck und verurteilt aufs Schärfste die Verabschiedung eines Gesetzes am 30. März 2026, das die Todesstrafe für terroristische Handlungen in Israel einführt. Das in letzter Lesung mit 62 zu 48 Stimmen in Anwesenheit von Premierminister Benjamin Netanjahu verabschiedete Gesetz stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen den Grundsatz der Achtung des menschlichen Lebens dar.
„Es ist zutiefst paradox, daß ein Staat, der sich selbst als ‚jüdisch‘ definiert, ein Gesetz verabschiedet, das einem der heiligsten Grundsätze der Tora widerspricht: Al Tirtzah – ‚Du sollst nicht töten‘“, erklärte Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner und Sprecher von Maschiach Rael. „Dieses Gebot ist nicht allein eine moralische Richtlinie; es bekräftigt den heiligen und unantastbaren Charakter des menschlichen Lebens. Das Recht zu beanspruchen, im Namen der Sicherheit Leben zu nehmen, bedeutet, sich über dieses grundlegende Prinzip zu stellen.“
In der jüdischen Tradition ist Israel dazu berufen, „Or LaGoyim“ zu sein, ein Licht für die Völker. Diese Berufung beinhaltet mehr Gerechtigkeit, Mitgefühl und moralische Verantwortung – und ist kein Privileg. Wie Mellul betont: „Die Erwählung war nie ein Privileg, sondern eine höhere moralische Verpflichtung“, was mehr Mitgefühl bedeutet, niemals mehr Gewalt.
Der Talmud selbst lehrt, daß ein Sanhedrin (Hoher Rat), der nur ein einziges Mal in siebzig Jahren ein Todesurteil fällte, als „mörderisch“ galt. Mellul merkt an, daß dieser historische Hinweis verdeutlicht, daß die Todesstrafe eine so gut wie nicht vorkommende Ausnahme bleiben sollte – „siebzig Jahre, nicht siebzig Stunden parlamentarischer Debatte“ – und nicht zu einem politischen Instrument werden darf.
Die Rael-Bewegung prangert zudem den diskriminierenden Charakter dieses Gesetzes an, das de facto fast ausschließlich für Palästinenser gilt und sich auf die seit 1967 besetzten Gebiete erstreckt, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit dem Völkerrecht aufwirft. „Zu sehen, wie politische Führer die Einführung der Todesstrafe als Instrument des Staates feiern, ist zutiefst schockierend“, fügte Mellul hinzu.
Jenseits rechtlicher und politischer Betrachtungen erinnert die Rael-Bewegung an eine grundlegende Wahrheit: Die Menschheit bildet einen einzigen Körper, in dem jeder Mensch eine Zelle ist. Ein Leben zu vernichten bedeutet, das Ganze zu schwächen. „Selbst wenn man uns sagen würde, daß ein Mensch getötet werden muss, um die gesamte Menschheit zu retten, dürften wir dies niemals tun. Eben durch die Achtung jedes einzelnen Lebens rettet sich die Menschheit selbst“, schloss der Großrabbiner.
Die Rael-Bewegung fordert die israelischen Behörden schließlich auf, diese Entscheidung zu überdenken, und appelliert an die internationale Gemeinschaft – Regierungen, Menschenrechtsorganisationen und religiöse Institutionen –, ihre Bemühungen zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe zu verstärken.
Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner der Internationalen Rael-Bewegung
„Es ist zutiefst paradox, daß ein Staat, der sich selbst als ‚jüdisch‘ definiert, ein Gesetz verabschiedet, das einem der heiligsten Grundsätze der Tora widerspricht: Al Tirtzah – ‚Du sollst nicht töten‘“, erklärte Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner und Sprecher von Maschiach Rael. „Dieses Gebot ist nicht allein eine moralische Richtlinie; es bekräftigt den heiligen und unantastbaren Charakter des menschlichen Lebens. Das Recht zu beanspruchen, im Namen der Sicherheit Leben zu nehmen, bedeutet, sich über dieses grundlegende Prinzip zu stellen.“
In der jüdischen Tradition ist Israel dazu berufen, „Or LaGoyim“ zu sein, ein Licht für die Völker. Diese Berufung beinhaltet mehr Gerechtigkeit, Mitgefühl und moralische Verantwortung – und ist kein Privileg. Wie Mellul betont: „Die Erwählung war nie ein Privileg, sondern eine höhere moralische Verpflichtung“, was mehr Mitgefühl bedeutet, niemals mehr Gewalt.
Der Talmud selbst lehrt, daß ein Sanhedrin (Hoher Rat), der nur ein einziges Mal in siebzig Jahren ein Todesurteil fällte, als „mörderisch“ galt. Mellul merkt an, daß dieser historische Hinweis verdeutlicht, daß die Todesstrafe eine so gut wie nicht vorkommende Ausnahme bleiben sollte – „siebzig Jahre, nicht siebzig Stunden parlamentarischer Debatte“ – und nicht zu einem politischen Instrument werden darf.
Die Rael-Bewegung prangert zudem den diskriminierenden Charakter dieses Gesetzes an, das de facto fast ausschließlich für Palästinenser gilt und sich auf die seit 1967 besetzten Gebiete erstreckt, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit dem Völkerrecht aufwirft. „Zu sehen, wie politische Führer die Einführung der Todesstrafe als Instrument des Staates feiern, ist zutiefst schockierend“, fügte Mellul hinzu.
Jenseits rechtlicher und politischer Betrachtungen erinnert die Rael-Bewegung an eine grundlegende Wahrheit: Die Menschheit bildet einen einzigen Körper, in dem jeder Mensch eine Zelle ist. Ein Leben zu vernichten bedeutet, das Ganze zu schwächen. „Selbst wenn man uns sagen würde, daß ein Mensch getötet werden muss, um die gesamte Menschheit zu retten, dürften wir dies niemals tun. Eben durch die Achtung jedes einzelnen Lebens rettet sich die Menschheit selbst“, schloss der Großrabbiner.
Die Rael-Bewegung fordert die israelischen Behörden schließlich auf, diese Entscheidung zu überdenken, und appelliert an die internationale Gemeinschaft – Regierungen, Menschenrechtsorganisationen und religiöse Institutionen –, ihre Bemühungen zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe zu verstärken.
Léon Mellul, raelistischer Großrabbiner der Internationalen Rael-Bewegung
Raelisten begehen den Internationalen Tag des Glücks: Lachen als Pfad zum Weltfrieden
Tokio, 17. März 2026 – Am 20. März werden die Raelisten den Tag des Glücks mit noch größerer Begeisterung als je zuvor feiern.
Rael, spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, erinnerte uns in einer kürzlich gehaltenen Rede: „Wir sollten ständig lachen. Wir sind zum Lachen geboren.“
Er fügte hinzu: „Ihr solltet euch nicht dafür entschuldigen, daß ihr lacht, sondern dafür, daß ihr ernst seid! Lachen bedeutet, wie die Elohim zu werden - die Wissenschaftler, die uns erschaffen haben. Die Elohim lachen die ganze Zeit, und sie haben gelacht, als sie uns erschufen.“
Rael erklärt, dass viele der heutigen Konflikte auf eine völlige Abkehr von den Lehren der Propheten zurückzuführen sind. Er weist darauf hin, daß bestimmte Auslegungen der jüdischen Schriften die Vorstellung verbreiten, daß das Land Israel von der ganzen Welt angegriffen werden müsse, damit der Messias das jüdische Volk führen und ihr Gott in einer letzten Schlacht zu ihrer Rettung eingreifen könne. Einige fundamentalistische Christen vertreten eine ähnliche Überzeugung und stellen sich einen weltweiten Konflikt vor, der Jesus zurückbringen und den Sieg für die Christen sichern wird. Auch einige Muslime vertreten vergleichbare apokalyptische Interpretationen.
Rael zufolge fördern Vertreter monotheistischer Religionen aktiv eine Kriegsagenda auf höchster Ebene und missachten damit vollständig die ursprünglichen Lehren ihrer Propheten.
Er sagt, der Auftrag der Raelisten bestehe darin, die wahre Geschichte dessen wiederherzustellen, was diese Propheten lehrten. Sie alle sprachen von Liebe, Achtung vor dem Leben, Ehrfurcht vor unseren Schöpfern und die Wichtigkeit, jede Sekunde des uns geschenkten Lebens zu genießen – Werte, die Rael seit 52 Jahren in den jährlich von ihm geleiteten Happiness Akademien vermittelt.
Rael schloss mit den Worten: „Übt euch darin, daß euer letzter Atemzug lachend erfolgt. Übt euch jeden Tag darin und verbergt niemals euer Glücklichsein. Glück und Lachen sind ansteckend. Seid diejenigen, die andere zum Lachen bringen. Beginnt mit eurem ansteckenden Lachen, um der Ausbreitung der Ernsthaftigkeit entgegenzuwirken.“
„Liebe verbreiten - das ist es, was wir als Raelisten tun. Liebe verbreiten bedeutet, Lachen zu verbreiten. Wenn Menschen lachen, wollen sie keine anderen Menschen töten. Wenn ihr glücklich seid, wollt ihr keine anderen Menschen töten. Glück ist die einzige Lösung, um die Menschheit zu retten, denn es bringt Liebe.“
Schließen Sie sich den Raelisten an, am 20. März - und an jedem anderen Tag - auf den Straßen oder bei einer ihrer zahlreichen Aktivitäten, denn der Tag des Glücks sollte jeden Tag gefeiert werden.
Mehr über unsere Happiness Akademien erfahren sie auf rael.org
Rael, spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, erinnerte uns in einer kürzlich gehaltenen Rede: „Wir sollten ständig lachen. Wir sind zum Lachen geboren.“
Er fügte hinzu: „Ihr solltet euch nicht dafür entschuldigen, daß ihr lacht, sondern dafür, daß ihr ernst seid! Lachen bedeutet, wie die Elohim zu werden - die Wissenschaftler, die uns erschaffen haben. Die Elohim lachen die ganze Zeit, und sie haben gelacht, als sie uns erschufen.“
Rael erklärt, dass viele der heutigen Konflikte auf eine völlige Abkehr von den Lehren der Propheten zurückzuführen sind. Er weist darauf hin, daß bestimmte Auslegungen der jüdischen Schriften die Vorstellung verbreiten, daß das Land Israel von der ganzen Welt angegriffen werden müsse, damit der Messias das jüdische Volk führen und ihr Gott in einer letzten Schlacht zu ihrer Rettung eingreifen könne. Einige fundamentalistische Christen vertreten eine ähnliche Überzeugung und stellen sich einen weltweiten Konflikt vor, der Jesus zurückbringen und den Sieg für die Christen sichern wird. Auch einige Muslime vertreten vergleichbare apokalyptische Interpretationen.
Rael zufolge fördern Vertreter monotheistischer Religionen aktiv eine Kriegsagenda auf höchster Ebene und missachten damit vollständig die ursprünglichen Lehren ihrer Propheten.
Er sagt, der Auftrag der Raelisten bestehe darin, die wahre Geschichte dessen wiederherzustellen, was diese Propheten lehrten. Sie alle sprachen von Liebe, Achtung vor dem Leben, Ehrfurcht vor unseren Schöpfern und die Wichtigkeit, jede Sekunde des uns geschenkten Lebens zu genießen – Werte, die Rael seit 52 Jahren in den jährlich von ihm geleiteten Happiness Akademien vermittelt.
Rael schloss mit den Worten: „Übt euch darin, daß euer letzter Atemzug lachend erfolgt. Übt euch jeden Tag darin und verbergt niemals euer Glücklichsein. Glück und Lachen sind ansteckend. Seid diejenigen, die andere zum Lachen bringen. Beginnt mit eurem ansteckenden Lachen, um der Ausbreitung der Ernsthaftigkeit entgegenzuwirken.“
„Liebe verbreiten - das ist es, was wir als Raelisten tun. Liebe verbreiten bedeutet, Lachen zu verbreiten. Wenn Menschen lachen, wollen sie keine anderen Menschen töten. Wenn ihr glücklich seid, wollt ihr keine anderen Menschen töten. Glück ist die einzige Lösung, um die Menschheit zu retten, denn es bringt Liebe.“
Schließen Sie sich den Raelisten an, am 20. März - und an jedem anderen Tag - auf den Straßen oder bei einer ihrer zahlreichen Aktivitäten, denn der Tag des Glücks sollte jeden Tag gefeiert werden.
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Die Rael-Bewegung unterstützt Pedro Sánchez’ Rede gegen den Krieg und fordert eine Reform des Wahlsystems
Madrid, März 2026 – Die Rael-Bewegung bekundet ihre entschiedene Unterstützung für die Haltung des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez gegen die Eskalation des Krieges im Nahen Osten und für seine klare Ablehnung eines Konflikts mit dem Iran.
In einer Zeit, in der kriegerische Rhetorik die Oberhand über die Vernunft zu gewinnen scheint, stellen Sánchez’ Worte einen Funken Weisheit dar, den sich Europa zum politischen Kompass machen sollte. Mit dem Aufruf an die internationale Gemeinschaft, konsequent zu bleiben, erklärte Sánchez: „Uns sollte nicht vorgeworfen werden, unterschiedliche Maßstäbe anzulegen: Wir können nicht das Völkerrecht in der Ukraine verteidigen und angesichts der Ereignisse im Nahen Osten schweigen. Die Einheit des Friedens muss gewahrt sein, basierend auf der Würde jedes einzelnen Menschen.“
Unter Bezugnahme auf diese Vision von Beständigkeit und universeller Gerechtigkeit bekräftigte Princess Loona, Sprecherin der Rael-Bewegung für Europa, daß Frieden nicht verhandelbar sei, und erinnerte an eines der Grundprinzipien der raelistischen Philosophie: „Die Tötung eines einzigen unschuldigen Menschen ist ein Verbrechen, das schwerer wiegt als der Verlust der gesamten Menschheit.“
„Dieser Wert ist absolut, selbst wenn das Überleben der menschlichen Spezies vom Opfer eines einzigen unschuldigen Menschen abhinge, dürfte dieser Mensch dennoch nicht getötet werden“, erklärte Princess Loona. „Das Leben ist das höchste Gut, das Ergebnis der wissenschaftlichen Schöpfung der Elohim - einer in der Bibel beschriebenen außerirdischen Zivilisation - und es darf nicht für irgendeine Ideologie oder Nation eingetauscht oder geopfert werden.“
Im weiteren Verlauf ihrer Analyse warnte Princess Loona, daß der derzeitige Konflikt zu eskalieren drohe und weitere Nationen hineinziehen könnte, wodurch die Menschheit der Gefahr eines Atomkrieges immer näherkäme.
Die Sprecherin kritisierte anschließend die bestehenden Regierungssysteme: „Die heutigen dramatischen Situationen sind keine Zufälle, sondern die direkte Folge von Entscheidungen demokratisch gewählter Führungskräfte. Befürworter der sogenannten ‚wilden Demokratie‘ - des Systems des allgemeinen Wahlrechts - sollten konsequent sein und anerkennen, daß solche Szenarien ein legitimes Ergebnis des von ihnen verteidigten Systems sind. Wenn sie diese tragischen Folgen zu akzeptieren nicht bereit sind, müssen sie den Mut haben, das gesamte Wahlsystem in Frage zu stellen, das unfähigen Führungskräften ermöglicht, über das Schicksal unseres Planeten zu entscheiden.“
Um aus dieser Sackgasse herauszufinden, verwies Princess Loona auf den Weg, den Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung, in seinem Buch „Geniokratie“ aufgezeigt hat. Gemäß der Bewegung ist das derzeitige politische System überholt und gefährlich geworden. Im Buch wird vorgeschlagen über die „Demokratie der Zahlen“ hinaus zu einem auf Intelligenz und Liebe basierenden System zu wechseln, in dem das aktive und passive Wahlrecht von den tatsächlichen kognitiven und empathischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt.
Laut der Sprecherin zeugt Pedro Sánchez’ entschiedene Ablehnung des Krieges von jener Art von Intelligenz, die die Geniokratie als Maßstab für die Regierungsführung etablieren möchte.
Abschließend rief Princess Loona die Europäische Union dazu auf, Sánchez’ Position zu unterstützen, der Logik militärischer Interventionen ein Ende zu setzen und eine ernsthafte Debatte über das von Rael vorgeschlagene geniokratische Regierungsmodell zu eröffnen, um die Selbstzerstörung der Menschheit zu verhindern.
In einer Zeit, in der kriegerische Rhetorik die Oberhand über die Vernunft zu gewinnen scheint, stellen Sánchez’ Worte einen Funken Weisheit dar, den sich Europa zum politischen Kompass machen sollte. Mit dem Aufruf an die internationale Gemeinschaft, konsequent zu bleiben, erklärte Sánchez: „Uns sollte nicht vorgeworfen werden, unterschiedliche Maßstäbe anzulegen: Wir können nicht das Völkerrecht in der Ukraine verteidigen und angesichts der Ereignisse im Nahen Osten schweigen. Die Einheit des Friedens muss gewahrt sein, basierend auf der Würde jedes einzelnen Menschen.“
Unter Bezugnahme auf diese Vision von Beständigkeit und universeller Gerechtigkeit bekräftigte Princess Loona, Sprecherin der Rael-Bewegung für Europa, daß Frieden nicht verhandelbar sei, und erinnerte an eines der Grundprinzipien der raelistischen Philosophie: „Die Tötung eines einzigen unschuldigen Menschen ist ein Verbrechen, das schwerer wiegt als der Verlust der gesamten Menschheit.“
„Dieser Wert ist absolut, selbst wenn das Überleben der menschlichen Spezies vom Opfer eines einzigen unschuldigen Menschen abhinge, dürfte dieser Mensch dennoch nicht getötet werden“, erklärte Princess Loona. „Das Leben ist das höchste Gut, das Ergebnis der wissenschaftlichen Schöpfung der Elohim - einer in der Bibel beschriebenen außerirdischen Zivilisation - und es darf nicht für irgendeine Ideologie oder Nation eingetauscht oder geopfert werden.“
Im weiteren Verlauf ihrer Analyse warnte Princess Loona, daß der derzeitige Konflikt zu eskalieren drohe und weitere Nationen hineinziehen könnte, wodurch die Menschheit der Gefahr eines Atomkrieges immer näherkäme.
Die Sprecherin kritisierte anschließend die bestehenden Regierungssysteme: „Die heutigen dramatischen Situationen sind keine Zufälle, sondern die direkte Folge von Entscheidungen demokratisch gewählter Führungskräfte. Befürworter der sogenannten ‚wilden Demokratie‘ - des Systems des allgemeinen Wahlrechts - sollten konsequent sein und anerkennen, daß solche Szenarien ein legitimes Ergebnis des von ihnen verteidigten Systems sind. Wenn sie diese tragischen Folgen zu akzeptieren nicht bereit sind, müssen sie den Mut haben, das gesamte Wahlsystem in Frage zu stellen, das unfähigen Führungskräften ermöglicht, über das Schicksal unseres Planeten zu entscheiden.“
Um aus dieser Sackgasse herauszufinden, verwies Princess Loona auf den Weg, den Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung, in seinem Buch „Geniokratie“ aufgezeigt hat. Gemäß der Bewegung ist das derzeitige politische System überholt und gefährlich geworden. Im Buch wird vorgeschlagen über die „Demokratie der Zahlen“ hinaus zu einem auf Intelligenz und Liebe basierenden System zu wechseln, in dem das aktive und passive Wahlrecht von den tatsächlichen kognitiven und empathischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt.
Laut der Sprecherin zeugt Pedro Sánchez’ entschiedene Ablehnung des Krieges von jener Art von Intelligenz, die die Geniokratie als Maßstab für die Regierungsführung etablieren möchte.
Abschließend rief Princess Loona die Europäische Union dazu auf, Sánchez’ Position zu unterstützen, der Logik militärischer Interventionen ein Ende zu setzen und eine ernsthafte Debatte über das von Rael vorgeschlagene geniokratische Regierungsmodell zu eröffnen, um die Selbstzerstörung der Menschheit zu verhindern.
Die Rael-Bewegung und die internationale Koalition unterbreiten dem Friedensrat von Präsident Trump einen historischen Vorschlag für ein außerirdisches Botschaftsgebäude in Gaza
Washington, D.C. / Genf, 31. Januar 2026– Ein internationales Bündnis aus Wissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Organisationen hat dem von Präsidenten Donald J. Trump geleiteten Friedensrat einen wegweisenden Vorschlag zur Einrichtung eines Friedens-Botschaftsgebäudes für außerirdische Beziehungen im Gazastreifen vorgelegt. Der Vorschlag ist Teil einer langfristigen Vision für den regionalen Wiederaufbau und einen nachhaltigen Frieden.
Die Initiative wird von über 250 Wissenschaftlern und 36 Organisationen unterstützt, darunter die Internationale Rael-Bewegung mit fast 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit. Ihre Befürworter glauben, dass Gaza – seit Langem von Konflikten und humanitären Krisen geprägt – zu einem globalen Symbol für Frieden, Diplomatie und planetarische Erneuerung werden kann.
„Jahrzehntelange Konflikte haben gezeigt, dass Sicherheit ohne Würde, Stabilität und Hoffnung nicht möglich ist“, sagte Léon Mellul, raelistischer Oberrabbiner und Sprecher der Rael-Bewegung. „Vorübergehende Waffenstillstände und bruchstückhafte Hilfsmaßnahmen sind gescheitert. Was wir jetzt brauchen, ist ein zivilisatorisches Projekt – eine umfassende Initiative, beruhend auf Frieden, guter Regierungsführung und wirtschaftlichem Wiederaufbau.“
Aufbauend auf den jüngsten Äußerungen von Präsident Trump, der sich Gaza als die „Riviera des Nahen Ostens“ vorstellt, spricht sich die Koalition für die Ansiedlung einer international anerkannten diplomatischen Institution aus, die Milliarden an Tourismuseinnahmen generieren, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und Gaza als spirituelle und kulturelle Hauptstadt mit beispielloser globaler Sichtbarkeit positionieren würde.
Kern des Vorschlags ist die Einrichtung einer neutralen, international verwalteten Stätte, die sich der Vorbereitung und dem Management potenzieller zukünftiger Kontakte mit außerirdischer Intelligenz widmet. Die Befürworter betonen, daß es sich hierbei um eine präventive und stabilisierende Initiative handelt, deren Schwerpunkt auf Transparenz, Koordination und friedliche Zusammenarbeit liegt – als Alternative zu Panik oder militärischen Reaktionen.
Der Vorschlag sieht ferner die Annahme eines Fakultativprotokolls zum Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (1961) vor, um einen Rechtsrahmen für Botschaftsgebäude außerirdischer Zivilisationen zu schaffen. Dieses Protokoll würde bestehende diplomatische Grundsätze an die beispiellosen interstellaren Gegebenheiten anpassen und gleichzeitig das Völkerrecht, die Sicherheit und das Vertrauen der Öffentlichkeit wahren.
Unter Führung der Rael-Bewegung fordert die Koalition außerdem einen internationalen Gipfel in Gaza, um dieses Fakultativprotokoll zu beraten, es anzunehmen und schließlich zu ratifizieren – ein historischer Meilenstein in der diplomatischen Bereitschaft der Menschheit.
„Die Befürworter sind davon überzeugt, daß der Friedensrat in einzigartiger Weise dazu geeignet ist, diese visionäre Initiative voranzutreiben“, schloss Mellul. „Dies ist eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, daß die Menschheit bereit ist, sowohl gegenwärtigen Konflikten als auch zukünftigen Unwägbarkeiten mit Weisheit, Besonnenheit und Einigkeit zu begegnen.“
Pressekontakt:
Leon Mellul,
Raelistischer Oberrabiner und Sprecher der Rael-Bewegung
Die Initiative wird von über 250 Wissenschaftlern und 36 Organisationen unterstützt, darunter die Internationale Rael-Bewegung mit fast 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit. Ihre Befürworter glauben, dass Gaza – seit Langem von Konflikten und humanitären Krisen geprägt – zu einem globalen Symbol für Frieden, Diplomatie und planetarische Erneuerung werden kann.
„Jahrzehntelange Konflikte haben gezeigt, dass Sicherheit ohne Würde, Stabilität und Hoffnung nicht möglich ist“, sagte Léon Mellul, raelistischer Oberrabbiner und Sprecher der Rael-Bewegung. „Vorübergehende Waffenstillstände und bruchstückhafte Hilfsmaßnahmen sind gescheitert. Was wir jetzt brauchen, ist ein zivilisatorisches Projekt – eine umfassende Initiative, beruhend auf Frieden, guter Regierungsführung und wirtschaftlichem Wiederaufbau.“
Aufbauend auf den jüngsten Äußerungen von Präsident Trump, der sich Gaza als die „Riviera des Nahen Ostens“ vorstellt, spricht sich die Koalition für die Ansiedlung einer international anerkannten diplomatischen Institution aus, die Milliarden an Tourismuseinnahmen generieren, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und Gaza als spirituelle und kulturelle Hauptstadt mit beispielloser globaler Sichtbarkeit positionieren würde.
Kern des Vorschlags ist die Einrichtung einer neutralen, international verwalteten Stätte, die sich der Vorbereitung und dem Management potenzieller zukünftiger Kontakte mit außerirdischer Intelligenz widmet. Die Befürworter betonen, daß es sich hierbei um eine präventive und stabilisierende Initiative handelt, deren Schwerpunkt auf Transparenz, Koordination und friedliche Zusammenarbeit liegt – als Alternative zu Panik oder militärischen Reaktionen.
Der Vorschlag sieht ferner die Annahme eines Fakultativprotokolls zum Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (1961) vor, um einen Rechtsrahmen für Botschaftsgebäude außerirdischer Zivilisationen zu schaffen. Dieses Protokoll würde bestehende diplomatische Grundsätze an die beispiellosen interstellaren Gegebenheiten anpassen und gleichzeitig das Völkerrecht, die Sicherheit und das Vertrauen der Öffentlichkeit wahren.
Unter Führung der Rael-Bewegung fordert die Koalition außerdem einen internationalen Gipfel in Gaza, um dieses Fakultativprotokoll zu beraten, es anzunehmen und schließlich zu ratifizieren – ein historischer Meilenstein in der diplomatischen Bereitschaft der Menschheit.
„Die Befürworter sind davon überzeugt, daß der Friedensrat in einzigartiger Weise dazu geeignet ist, diese visionäre Initiative voranzutreiben“, schloss Mellul. „Dies ist eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, daß die Menschheit bereit ist, sowohl gegenwärtigen Konflikten als auch zukünftigen Unwägbarkeiten mit Weisheit, Besonnenheit und Einigkeit zu begegnen.“
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Leon Mellul,
Raelistischer Oberrabiner und Sprecher der Rael-Bewegung
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