UAP-Anhörung in der französischen Nationalversammlung: Ein historischer Schritt, doch wissenschaftliche Sorgfalt ist unerlässlich
Paris, 28. Juni 2026 – Im Vorfeld der für den 29. Juni angesetzten öffentlichen Anhörung in der französischen Nationalversammlung zu Unidentifizierten Anomalen Phänomenen (UAP) begrüßt die Internationale Rael-Bewegung diesen historischen Schritt hin zu mehr Transparenz und gratuliert den beiden Abgeordneten, die hinter dieser mutigen Initiative stehen.
„Angesichts ähnlicher Bemühungen, die in den Vereinigten Staaten bereits im Gange sind, ist dieser Schritt von entscheidender Bedeutung. Allerdings kann keine echte wissenschaftliche Untersuchung als vollständig angesehen werden, ohne Frankreichs berühmtesten und am besten dokumentierten UAP-Vorfall zu untersuchen: Raels Begegnung im Jahr 1973 am Puy de Lassolas“, sagte Daniel Turcotte, Leiter des Projekts „Ein Botschaftsgebäude für Außerirdische“.
„Einen so bedeutenden Fall zu ignorieren, widerspricht den Grundsätzen wissenschaftlicher Sorgfalt. Eine seriöse Untersuchung erfordert, daß alle verfügbaren Beweise unvoreingenommen geprüft werden“, fügte er hinzu.
Über die bloße Beobachtung nicht idenfizierter Objekte hinaus bleibt eine grundlegende Frage offen: Warum besuchen sie uns? Eine hochentwickelte Zivilisation würde den Weltraum nicht ohne Grund durchqueren. „Raels Aussage ist insofern einzigartig, als sie eine klare Botschaft vermittelt: der Menschheit bei ihrer Weiterentwicklung zu helfen und den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes zu fordern, in der ein öffentlicher Kontakt stattfinden kann“, erklärte Daniel Turcotte.
Am 11. Juli findet ein internationaler Online-Vortrag statt, der das Projekt „Botschaftsgebäude“ vorstellt und konkrete Antworten auf diese Fragen gibt.
Die Rael-Bewegung fordert die an der Anhörung am 29. Juni teilnehmenden Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Experten auf, sich diesem Thema mit völliger Offenheit zu nähern. „Eine umfassende Untersuchung der UAP bedeutet auch, ihre Botschaft zu hinterfragen“, schloss Daniel Turcotte.
rael.org
etembassy.org
raelpress.org
„Angesichts ähnlicher Bemühungen, die in den Vereinigten Staaten bereits im Gange sind, ist dieser Schritt von entscheidender Bedeutung. Allerdings kann keine echte wissenschaftliche Untersuchung als vollständig angesehen werden, ohne Frankreichs berühmtesten und am besten dokumentierten UAP-Vorfall zu untersuchen: Raels Begegnung im Jahr 1973 am Puy de Lassolas“, sagte Daniel Turcotte, Leiter des Projekts „Ein Botschaftsgebäude für Außerirdische“.
„Einen so bedeutenden Fall zu ignorieren, widerspricht den Grundsätzen wissenschaftlicher Sorgfalt. Eine seriöse Untersuchung erfordert, daß alle verfügbaren Beweise unvoreingenommen geprüft werden“, fügte er hinzu.
Über die bloße Beobachtung nicht idenfizierter Objekte hinaus bleibt eine grundlegende Frage offen: Warum besuchen sie uns? Eine hochentwickelte Zivilisation würde den Weltraum nicht ohne Grund durchqueren. „Raels Aussage ist insofern einzigartig, als sie eine klare Botschaft vermittelt: der Menschheit bei ihrer Weiterentwicklung zu helfen und den Bau eines offiziellen Botschaftsgebäudes zu fordern, in der ein öffentlicher Kontakt stattfinden kann“, erklärte Daniel Turcotte.
Am 11. Juli findet ein internationaler Online-Vortrag statt, der das Projekt „Botschaftsgebäude“ vorstellt und konkrete Antworten auf diese Fragen gibt.
Die Rael-Bewegung fordert die an der Anhörung am 29. Juni teilnehmenden Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Experten auf, sich diesem Thema mit völliger Offenheit zu nähern. „Eine umfassende Untersuchung der UAP bedeutet auch, ihre Botschaft zu hinterfragen“, schloss Daniel Turcotte.
rael.org
etembassy.org
raelpress.org

